Wilhelm Heinrich Wackenroder

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Wilhelm Heinrich Wackenroder (1773-1798)[Bearbeiten]

deutscher Jurist und Schriftsteller

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Beym Steigen, beym Sinken der Sonne, beym Schimmer des Mondes ist die Natur in einer raschen, unwillkührlichen Entzückung, in der sie noch freygebiger ist, noch weniger spart, und wie ein Pfau in stolzer Pracht allen Schmuck mit inniger Fraude rauschend aus einanderschlägt." - Phantasien über die Kunst, für Freunde der Kunst, Hrsg. Ludwig Tieck, bey Friedrich Perthes, Hamburg 1799, S. 114, Google Books, auch bei zeno.org
  • "Wahrhaftig, die Kunst ist es, was man verehren muß, nicht den Künstler; — der ist nichts mehr als ein schwaches Werkzeug." - Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders, anonym gemeinsam mit Ludwig Tieck, Bey Johann Friedrich Unger, Berlin 1797, S. 264, DTA

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