Ludwig Tieck

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Ludwig Tieck

Ludwig Tieck (1773-1853)[Bearbeiten]

deutscher Dichter und Übersetzer

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Die Tragödie ist das Gebiet aller hohen Affekte, der Extreme der Leidenschaften." - Shakspeare's Behandlung des Wunderbaren. Aus: Gesammelte Werke. 31. Band: Kritische Schriften. Band 1. Leipzig: Brockhaus. 1848. S. 62. Arno Schmidt-Referenzbibliothek pdf
  • "Eigennutz ist die Klippe, an der jede Freundschaft zerschellt." - Die Brüder / Machmud. Aus: Schriften. 8. Band. Berlin: Reimer. 1828. S. 250. Google Books
  • "Man lebt, wenn man das Glück hat, mehre Freunde zu besitzen, mit jedem Freunde ein eignes, abgesondertes Leben." - Phantasus. 1. Band. Berlin: Reimer. 2. Auflage, 1844. S. 20. Google Books
  • "Sei immer redlich, wenn du auch betrogen wirst; denn das ist der Probestein des Wackeren, dass er selten auf redliche Menschen trifft und doch sich selber gleich bleibt." - Die Märchen aus dem Phantasus / Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence / 3. Wie der Ritter Peter von seinen Eltern zog. 1. Band. Berlin: Reimer. 2. Auflage, 1844. S. 336. Google Books
  • "Sind wir ganz von einem Gefühl durchdrungen, so handeln wir am stärksten und konsequentesten, wenn wir ohne Reflexion diesem folgen." - Phantasus. 1. Band. Berlin: Reimer. 2. Auflage, 1844. S. 44. Google Books
  • "Unser Vergnügen liegt nur in der Einbildung." - Karl von Berneck / Leopold. Aus: Schriften. 11. Band. Berlin: Reimer. 1829. S. 90. Google Books
  • "Welch ein Leben führen wir im Haß? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth." - Karl von Berneck / Reinhard. Aus: Schriften. 11. Band. Berlin: Reimer. 1829. S. 135. Google Books

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