Fidel Castro

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[Bearbeiten] Fidel Castro (*1926)

kubanischer Revolutionär und Politiker
eigentlich: Fidel Alejandro Castro Ruz

[Bearbeiten] Überprüft

  • "Der Papst hat dem Imperialismus mehr Kopfschmerzen bereitet als sonst jemand auf der Welt." - über Johannes Paul II. am 20. Januar 1998
  • "Durch ihre Beihilfe zu den Verbrechen und Aggressionen der Vereinigten Staaten gegen Kuba, […], ist es die Europäische Union nicht wert, von unserem Volk ernst genommen zu werden." - aus einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, marxistische-bibliothek.de
  • "Ich glaube weiterhin fest daran, dass eine bessere Welt möglich ist." - aus einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, marxistische-bibliothek.de
  • "Ich sterbe fast jeden Tag. Das macht mir viel Spaß und ich fühle mich dadurch nur gesünder." - zu den ständigen Gerüchten über seinen Tod, Rheinische Post, 22. Juli 2006, S. 1
  • "Ideen brauchen keine Waffen, wenn sie die großen Massen überzeugen können." - aus einer Rede vom 3. August 1985, cuba.cu
  • (Original span.: "Las ideas no necesitan ni de las armas, en la medida en que sean capaces de conquistar a las grandes masas.")
  • "Meine elementare Pflicht ist es nicht, mich an die Ämter zu klammern, und noch viel weniger möchte ich den Jüngeren den Weg versperren. Meine Aufgabe ist es vielmehr, Erfahrungen und Ideen beizutragen, deren bescheidener Wert aus einer außerordentlichen Epoche stammen, in der ich gelebt habe." - www.stern.de, »Fidel Castro verabschiedet sich von der Macht«, Artikel vom 18. Dezember 2007
  • "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind keine natürlichen, instinktiven Reaktionen menschlicher Wesen, sondern in der Geschichte menschlicher Gesellschaften kulturelle und politische Phänomene, die durch Kriege, militärische Eroberungen, Sklaverei und die individuelle oder kollektive Ausbeutung der Schwächsten durch die Stärksten entstanden." - Ansprache auf der UN-Konferenz gegen Rassismus, Durban, 1. September 2001
  • "Sie sagen, ich habe diese und jene Krankheit. Jetzt haben sie erfunden, dass ich an Parkinson erkrankt bin. Wenn ich einmal wirklich sterbe, wird mir keiner glauben." - in einer Rede zu Studenten über den US-Geheimdienst, aus WAZ
  • "Über das Konzentrationslager auf dem illegalen Militärstützpunkt Guantánamo wagten sie nicht, in Genf auch nur ein Wort zu sagen." - aus einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, marxistische-bibliothek.de
  • "Verurteilt mich; das hat nichts zu bedeuten; die Geschichte wird mich freisprechen." - Das Schlusswort im Moncada-Prozess im Oktober 1953 Fidel Castro Archiv
  • "Wenn sie beweisen, dass ich ein Konto im Ausland habe, trete ich zurück." - Reaktion auf Ranking im Forbes Magazine, taz, 17. Mai 2006, S. 14, taz.de

[Bearbeiten] Weblinks

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