Amerika

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[Bearbeiten] Zitate

[Bearbeiten] Amerikanischer Kontinent

  • "Auf die Frage eines Historikers, wie die Indianer Amerika nannten, bevor die Weißen kamen, antwortete ein Sioux-Häuptling: »Unseres«." - Sam Ewing, The Sun, 20. April 1999
  • "Nichts spricht dagegen, nach Sylt zu reisen statt auf die Seychellen oder sparsamere Autos zu fahren - allein schon wegen der knapper werdenden Ressourcen. Aber den Klimawandel werden wir dadurch nicht wirklich aufhalten. Solange China, Indien und Amerika weitermachen wie bisher, ist es ziemlich unwichtig, was wir Deutschen tun." - Hans von Storch, Der Spiegel, Nr. 11/2007, S. 156
  • "Wunderbar war die Entdeckung von Amerika. Noch wunderbarer wäre es gewesen, wenn man es nicht entdeckt hätte." - Mark Twain, Pudd'nhead Wilson's Calendar

[Bearbeiten] USA

  • "Ab und an sind die Vereinigten Staaten ungefähr so elegant wie ein Elefant beim Spitzentanz." - Peter Ustinov, Peter Ustinovs geflügelte Worte
  • "Amerika, du hast es besser // Als unser Continent, das alte, // Hast keine verfallene Schlösser // Und keine Basalte. Johann Wolfgang von Goethe, Zahme Xenien: Den vereinigten Staaten. In: Nachgelassene Werke. 16. Band. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1842. S. 96. books.google.com Als geflügeltes Wort findet sich meistens nur die erste Zeile: "Amerika, du hast es besser".
  • "Amerika hat noch nicht gelitten. Man täuscht sich, wenn man ihm schon die hohe Fähigkeit des Herrschens zubilligen möchte." - José Ortega y Gasset, Der Aufstand der Massen
  • "Amerika hat uns niemals verziehen, dass Europa ein wenig früher entdeckt worden ist." - Oscar Wilde, The American Man, 1887
  • "Amerika ist ein Dinosaurier, ein riesiges Tier mit einem winzigen Gehirn." - Walter Mayr, Der Spiegel, 45/01
  • "Amerika steht an Ihrer Seite, jetzt und für immer." - Bill Clinton, Rede in Berlin am Brandenburger Tor, Juli 1994, ZDF, heute, 8. Juli 2006, heute.de
  • "Amerika wird also, angeführt und aufgeweckt von der cubanischen Revolution, eine Aufgabe von großer, entscheidender Bedeutung haben: die Schaffung eines zweiten, dritten Vietnams." - Che Guevara, Botschaft an die Völker der Welt
  • "Bush ist der schädlichste und gefährlichste Präsident, den Amerika je hatte." - Bianca Jagger, Interview in "DER SPIEGEL", 31/2003
  • "Das haben wir eigentlich von Amerika gelernt, nicht auf die Suppe, sondern auf den Topf zu gucken. Früher fragte man, wie eine Medizin wirke, heute wie sie verpackt sei. Ein Königreich für einen Titel!" - Kurt Tucholsky, Die Überschrift (1914)
  • "Die Mondlandung war eine Fälschung, aber Amerika ist eine Realität!" - George H. W. Bush, zitiert in Hanspeter Bundi: „Die Mondlandung war eine Fälschung“, in: Saemann, 107. Jahrgang, Nr. 7, Bern, Juli 1991
  • "Die USA sind nicht Kanada. Wir sind nicht der 52. Staat von Amerika. Seit George W. Bush US-Präsident ist, empfinden manche Kanadier das sogar als Beleidigung, wenn wir in einen Topf geworfen werden." - Keanu Reeves, Brigitte 26/2001
  • "Die Welt wird mit jedem Tag ärger. Dass dies der eigentliche Sinn des Fortschritts ist, illustriert mit erschreckender Deutlichkeit Amerika." - Hermann von Keyserling, Reisetagebuch eines Philosophen
  • "Dieses Land muss endlich mal aus seiner Lebenslüge erwachen." - Gillian Anderson, über die USA, Stern Nr. 28/2008 vom 3. Juli 2008, S. 138
  • "Durch ihre Beihilfe zu den Verbrechen und Aggressionen der Vereinigten Staaten gegen Kuba, […], ist es die Europäische Union nicht wert, von unserem Volk ernst genommen zu werden." - Fidel Castro in einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, marxistische-bibliothek.de
  • "Ich will, dass wir uns als Europäer politisch und kulturell auch als Gegenmacht zu den USA verstehen." - Daniel Cohn-Bendit, TAZ, 15. August 2001
  • "Es gibt es nur eine Konsequenz daraus: Treibhausgase müssen radikal reduziert werden, und zwar weltweit. Vor dieser Notwendigkeit haben die USA bisher die Augen verschlossen. Bei einem Anteil an der Weltbevölkerung von vier Prozent sind sie für etwa ein Viertel der globalen Emissionen von Treibhausgasen verantwortlich." - Jürgen Trittin zu den Folgen des Wirbelsturms "Katrina", Frankfurter Rundschau, 30. August 2005
  • "Es gibt viele Gründe, gegen Bush zu sein. Es gibt aber wenige Gründe gegen Amerika zu sein." - Gabor Steingart, Spiegel Online, 22. September 2006, "Drei Gründe für eine Nato der Wirtschaft"
  • "Gerhard Schröders großes Verdienst ist und bleibt, daß er Deutschland aus dem […] politisch abenteuerlichen Krieg der USA im Irak herausgehalten hat. Allein schon dafür hat er einen Platz in den Geschichtsbüchern verdient." - Thomas Osterkorn, Editorial im Stern Nr. 44/2006
  • "George W. Bush hat sein Land zur Zielscheibe gemacht. Das hat Amerika nicht verdient." - Andreas Petzold, über George W. Bush, Editorial im Stern Nr. 44/2008 vom 23. Oktober 2008, S. 5
  • "Ich halte Rassismus für eine Geisteskrankheit und finde die europäische Einwanderungspolitik vorsintflutlich. Also muss ich wohl linksradikal sein. Ich bin für die liberale Demokratie und den Kapitalismus, laissez-faire-Variante, ergo handelt es sich bei mir um einen Liberalen. Mir gefallen die Vereinigten Staaten und Israel, das heißt: Ich bin ein knallharter Konservativer. Abtreibungen finde ich meistens und aktive Sterbehilfe immer abscheulich, somit sehen Sie einen leibhaftigen Reaktionär vor sich." - Hannes Stein
  • "Ich kann Ihnen nur so viel sagen: Wir haben es mit einer Allianz aus evangelischen Fundamentalisten und rechten Politikern zu tun. Sie wollen in Amerika eine Gottesherrschaft errichten. Es ist erschreckend, dass viele von ihnen überzeugt sind, das Jüngste Gericht stehe kurz bevor." - Daniel Dennett, über die gesellschaftlichen Eliten in den USA, DER SPIEGEL 12/2005
  • "Ich liebe an Amerika die Weite, die Großzügigkeit, die Freundlichkeit und auch, trotz mancher Ausnahmen, die Toleranz." - Armin Mueller-Stahl, TV-Beileger Nr. 27/2008 des Stern Nr. 27/2008 vom 26. Juni 2008, S. 3
  • "Ich traf, sprach und aß sogar mit Leuten, die man in Amerika für weiß gehalten hätte. Aber die weiße Einstellung war in ihrem Kopf ausgelöscht worden, durch die Religion des Islam." - Malcolm X im Brief aus Mekka, zitiert in: „Der Islam als Alternative“, ISBN 3-424-01114-2, 1995, S. 190
  • "Ich will, dass wir uns als Europäer politisch und kulturell auch als Gegenmacht zu den USA verstehen." - Daniel Cohn-Bendit, TAZ, 15. August 2001
  • "Ich wollte damals das Universitätsleben in diesem Land so zeigen, wie es wirklich ist. Es geht vor allem um Sex. Das war das Hauptziel auf dem College – jemanden ins Bett zu kriegen." - Bret Easton Ellis, über seinen Roman »Einfach unwiderstehlich«, www.zeit.de, 25. Januar 2009; gemeint sind die Universitäten und Colleges in den USA
  • "In Amerika kann man alt werden, ohne erwachsen werden zu müssen." - Thomas Gottschalk, SWR Nachtcafé am 15. Oktober 2004
  • "In Amerika regiert der Präsident für vier Jahre und der Journalismus für immer und ewig." - Oscar Wilde, Der Sozialismus und die Seele des Menschen
  • "In den USA […] verbringt ein durchschnittlicher Amerikaner volle zehn Jahre seines Lebens im Auto. Das ist doch eine unglaubliche Lebenszeit-Vergeudung!" - Hadi Teherani, EnBW - das magazin Nr. 01/08, S. 06
  • "Ironischerweise ist festzuhalten, dass 68 und der ambivalente Anti-Amerikanismus aus Amerika importiert wurden und nicht originär deutschen Ursprungs sind, weshalb die nachträgliche Legende, dass 68 aus einem mutigen Kampf deutscher Studenten und Intellektueller gegen Adolf Hitler dreißig Jahre nach Hitlers Tod entstanden sei, eine plumpe Geschichtsklitterung ist." - Bettina Röhl, bettinaroehl.de, »Trau keinem 68er !«, 22. Januar 2003
  • "Wenn Klassenkampf in Amerika geführt wird, gewinnt meine Klasse klar." - Warren Buffett, Jahresbrief an die Investoren seines Fonds "Berkshire Hathaway", 2003 [1]
  • "Wenn man in Amerika 'Guten Morgen' sagt und es ist 5 nach 12, landet man vor Gericht." - Bernie Ecclestone, SPIEGEL online, 23. Juni 2006, spiegel.de
  • "Wir [Engländer] haben nahezu alles mit Amerika gemeinsam, außer natürlich die Sprache." - Oscar Wilde, Das Gespenst von Canterville
  • "Wir werden mehr und mehr von außen geleitet und gegängelt, meist ohne das zu merken. Unsere Gesellschaft spielt uns eine Freiheit vor, die es gar nicht mehr gibt. Die USA zum Beispiel kämpfen, um Demokratie zu exportieren, anderen Ländern die Freiheit zu bringen. Gleichzeitig werden den Bürgern daheim ihre bürgerlichen Freiheiten entzogen. Was für ein perverser Mechanismus. Bei uns ist das auch bald schon so." - Wim Wenders, Kulturnews 8/05

[Bearbeiten] Weblinks

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Siehe auch: Amerikaner, Texas, Kanada
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Vergleiche auch: Afrika, Asien, Europa
Wikipedia
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