Paul Watzlawick
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[Bearbeiten] Paul Watzlawick (1921-2007)
österreichischer Psychotherapeut und Autor
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- "Im Grunde genommen teilen wir alle die Welt in wahr und falsch, gut und schlecht, schwarz und weiß ein. Daher kommt auch die entrüstete Ablehnung der scheinbar seelenlosen Idee, dass eine Beziehung mehr und anders geartet sei als die Summe der Eigenschaften der beiden Beziehungspartner." - ‘Vom Unsinn des Sinns oder Vom Sinn des Unsinns‘, S.28; Piper München Zürich; ISBN 3-492-24318-5
- "[...] Negentropie, das ist die Art von Prozessen, die wir in der Natur immer wieder beobachten können: das Wachsen, Sich-Verbessern. [...] Mir ist in diesem Zusammenhang Heinz von Foersters ethischer Imperativ sehr wichtig. Er lautet: »Handle stets so, dass weitere Möglichkeiten entstehen.« - Paul Watzlawick, „Vom Unsinn des Sinns“ oder vom Sinn des Unsinns, Piper Verlag München, 3.Auflage Februar 2007, Kapitel: Die Strategie der kleinen Schritte, ISBN 978-3-492-24318-6, S.37/38
- "Wenn etwas schlecht ist, muss das Gegenteil gut sein — das scheint fast noch logischer als das Vertrauen ins doppelt so Gute." - ‘Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen‘, S.31; Piper München Zürich; ISBN 3-492-24317-7
Unvollständige Quellenangabe (Hinweis)
- "Das Gegenteil von schlecht muss nicht gut sein - es kann noch schlechter sein." - Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen
- "Jede Nachricht hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, derart, dass letzterer den ersteren bestimmt und daher eine Metakommunikation ist." - Zweites Pragmatisches Axiom
- "Man kann nicht nicht kommunizieren." - Wie wirklich ist die Wirklichkeit
[Bearbeiten] Weblinks
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Kategorien: Unvollständige Quellenangabe | Person | Mann | Österreicher | Psychotherapeut | Autor | 1921 | 2007 | Copyright | Checked

