Diskussion:Horaz

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Dies ist eine Redewendung und kein Zitat in eigentlichen Sinn. Redewendungen mit einem heute noch bekannten Ursprung sind interessant und sollten einen separaten Platz finden.

  • "Die nackte Wahrheit"
  • (Original lat.: "nuda (que) veritas.")


Was ist denn mit "Nunc est Bibendum" ("Nun muss getrunken werden"). Das ist doch soweit ich weiß auch von Horaz. Weiß die genaue Quelle nicht, aber sollte es nicht auch in die Liste aufgenommen werden? --92.73.109.40 09:24, 31. Mär. 2009 (CEST)

  • "Der ideale Tag wird nie kommen, der ideale Tag Tag ist heute, wenn wir ihn dazu machen."

Kann wer bestätigen, daß das von Horaz stammt?

Google Books Horatio Dresser ist jemand anders. --Vsop.de 19:56, 23. Feb. 2011 (CET)

Zitierweise[Bearbeiten]

Könnte man sich nicht auf eine einheitliche Zitierweise einigen? Am besten vielleicht diejenige, die heute in der Wissenschaft Standard ist:

Autor - Komma - Werktitel (warum eigentlich nicht auf Lateinisch?) - KEIN Komma - Buch (arabische Zahl) - Komma - Versziffer; z. B.

Horaz, Carmina 2,14,13 - Mich stört vor allem die Uneinheitlichkeit. --Bavarese (Diskussion) 22:49, 9. Jun. 2012 (CEST)

Ich habe es einmal nach Ihrem (einleuchtenden) Vorschlag umgesetzt. Bitte nochmal nachprüfen.
Die Uneinheitlichkeit hatte mich anfangs auch etwas gestört. Da ich kein Mitarbeiter der ersten Stunde bin, weiss ich nicht, warum man sich damals nicht für ein streng einheitliches System entschieden hat. --Serendipity (Diskussion) 09:07, 11. Jun. 2012 (CEST)

Exegi monumentum aere perennius[Bearbeiten]

Ich kenne das im Deutschen eher als "Ich habe ein Denkmal errichtet, dauerhafter als Erz", also ohne "mir". Ich hab dafür aber keine bessere Autorität parat als den Asterix-Band Tour de France. In meinem Lateinwörterbuch (Pons) finde ich für exigere u.a. "aufbieten, auf die Beine bringen, aufstellen", aber eben nicht reflexiv. Ich werde das bei Gelegenheit mal nachgucken und dann ändern, wenn es keine Einwände gibt.

-- Bubbeldihuu (Diskussion) 17:07, 11. Dez. 2015 (CET)

Hier wie bei Büchmann 1865 in einer seinerzeit verbreiteten Version, die anscheinend regelmäßig benutzt wurde, um zum Ausdruck zu bringen, dass jemand sich durch seine Taten unsterblich gemacht habe. Und genau darum geht es doch in carmen 3: aufgrund seiner Werke stirbt der Dichter nicht ganz, wird sogar durch Lob noch wachsen und man wird über seine Kunst reden. Es stimmt allerdings, dass ohne diesen Zusammenhang ein „mir“ in der Übersetzung von „Exegi monumentum aere perennius“ nichts verloren hätte. Aber als Horazzitat kann ich die von Büchmann gebotene Fassung nicht falsch finden; zudem hat sie wohl auch die größte Verbreitung. Was hielten Sie von [mir]? --Vsop.de (Diskussion) 14:22, 12. Dez. 2015 (CET)