Erich Maria Remarque

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Erich Maria Remarque

Erich Maria Remarque (1898-1970)

deutscher Schriftsteller
eigentlich: Erich Paul Remark

Zitate mit Quellenangabe

  • "Das Wunder, wenn man es erlebt, ist nie vollkommen. Erst die Erinnerung macht es dazu." — Die Nacht von Lissabon. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1964, Seite 136
  • "Es gibt da auch zwei Wahrheiten - eine, bei der man sich preisgibt, und eine zweite strategische, bei der man nichts preisgibt. Ich hatte in fünf Jahren gelernt, dass, wenn man sich preisgibt, man sich nicht wundern soll, dass auf einen geschossen wird." — Die Nacht von Lissabon. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1964, Seite 87
  • "Das Grauen läßt sich ertragen, solange man sich einfach duckt – aber es tötet, wenn man darüber nachdenkt." — Im Westen nichts Neues. Propyläen-Verlag Berlin 1929. Kapitel VII Seite 141
  • "Erst das Lazarett zeigt, was Krieg ist." — Im Westen nichts Neues. Propyläen-Verlag Berlin 1929. Kapitel X Seite 260
  • "Er fiel im Oktober 1918, an einem Tage, der so ruhig und still war an der ganzen Front, dass der Heeresbericht sich nur auf den Satz beschränkte, im Westen sei nichts Neues zu melden." — Im Westen nichts Neues. Propyläen-Verlag Berlin 1929. Kapitel XII Seite 288
  • "In schwierigen Zeiten hat Gott immer eine Chance." — Arc de Triomphe. Bertelsmann Lesering, Gütersloh 1960, Seite 87
  • "»Wir sterben nicht«, flüsterte sie in Ravics Armen. »Nein. Nicht wir. Nur die Zeit. Die verdammte Zeit. Sie stirbt immer. Wir leben. Wir leben immer..." — Arc de Triomphe. Bertelsmann Lesering, Gütersloh 1960, Seite 161. Oft zitiert als: "Wir werden leben, nur die Zeit stirbt", mit der unzutreffenden Quellenangabe Im Westen nichts Neues.
  • "Zynismus ist Herz mit negativem Vorzeichen." — Der schwarze Obelisk. Aufbau Verlag, Berlin 1956. Seite 161