Ferdinand Freiligrath

aus Wikiquote, der freien Zitatsammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Ferdinand Freiligrath (Johann Peter Hasenclever, Öl auf Leinwand, 1851)

Ferdinand Freiligrath (1810-1876)[Bearbeiten]

deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer

Überprüft[Bearbeiten]

  • "Der Dichter steht auf einer höhern Warte, // Als auf den Zinnen der Partei." - Aus Spanien, 1841. In: Ein Glaubensbekenntniß. Zeitgedichte. Mainz: Victor von Zabern, 1844. S. 9. Google Books
  • "Heut' ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr." - Wien. Aus: Werke in sechs Teilen. hrsg. von Julius Schwering, Berlin u.a.: Bong, [1909]. S. 133
  • "Jedwede Zeit hat ihre Wehen." - Gedichte: Der Phönix. In: Gesammelte Dichtungen. 1. Band. Stuttgart: Göschen, 1871. S. 197. Google Books-USA*
  • "Kein Zug des Schicksals setzt mich matt: - // Matt werden kann ja nur der König." - Springer. In: Vorwärts. Hrsg. von Rudolf Lavant. Zürich 1886, S. 18
  • "Was liegt am Volk, wenn Cäsar fröhlich ist?" - Ein Festlied Nero's: An Alfred de Vigny. In: Gesammelte Dichtungen. 3. Band. Stuttgart: Göschen, 1871. S. 173. Google Books-USA*

Weblinks[Bearbeiten]

Commons
Commons führt Medien zu Ferdinand Freiligrath.
Wikisource
Wikisource führt Texte oder Textnachweise von Ferdinand Freiligrath.