Ferdinand Raimund

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Ferdinand Raimund; Lithographie von Joseph Kriehuber 1835

Ferdinand Raimund (1790-1836)[Bearbeiten]

österreichischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
eigentlich Ferdinand Jakob Raimann

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Brüderlein fein, Brüderlein fein, musst mir ja nicht böse sein!" - Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär, II, 6, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154
  • "Da steiten sich die Leut' herum. Oft um den Wert des Glücks." - Der Verschwender, Hobellied, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154
  • "Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich." - Der Verschwender, Hobellied, Schluss der ersten Strophe, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 155
  • "Scheint die Sonne noch so schön, einmal muss sie untergehn." - Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär, II, 6, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154
  • "So leb' denn wohl du stilles Haus! Wir ziehn betrübt von dir hinaus." - Der Alpenkönig und der Menschenfeind, I, 20f, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154

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