Gottfried August Bürger

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Gottfried August Bürger (1747-1794)[Bearbeiten]

deutscher Dichter

Überprüft[Bearbeiten]

  • "Viel Klagen hör' ich oft erheben // Vom Hochmut, den der Große übt. // Der Großen Hochmut wird sich geben, // Wenn unsre Kriecherei sich gibt." - Mittel gegen den Hochmut der Großen, in: Gedichte, Ausgabe letzter Hand 1789, Holzinger 2013, S. 247.
  • "Amors Pfeil hat Widerspitzen, // wen er traf, der lass ihn sitzen // und erduld ein wenig Schmerz!" - Amors Pfeil. Gedichte. Göttingen: Dieterich. 1778. S. 64
    • (Original: "Amors Pfeil hat Widerspizen. // Wen er traf, der lass’ ihn sizen, // Und erduld’ ein wenig Schmerz!")
  • "Der Mann, der das Wenn und Aber erdacht, hat sicher aus Häckerling Gold schon gemacht." - Der Kaiser und der Abt
  • "Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen." - Trost. Gedichte. Theil 2. Göttingen: Dieterich. 1789. Seite 288
    • (Original: "Die schlechtsten Früchte sind es nicht, // Woran die Wespen nagen.")
  • "Es thäte Noth, daß das Meiste, was in diesem Abschnitte von der Richtigkeit des Reimes gesagt worden ist, Tag für Tag durch ein Sprachrohr nach allen zwei und dreißig Winden hin so wohl den Deutschen Dichtern als auch den Dichter- und Reimerlingen zugerufen würde." - Hübnerus redivivus. Das ist: Kurze Theorie der Reimkunst für Dilettanten. Ein Fragment. (1797/98). Vermischte Schriften, 5. Theil, Berlin 1824 S. 246 books.google
  • "Wer nicht für Freiheit sterben kann, // der ist der Kette wert." - Straflied
    • (Original: "Wer nicht für Freiheit sterben kann, // der ist der Kette werth.")
  • "Wir und die Toten reiten schnell." - Leonore. Gedichte, Verlag Johann Christian Dieterich, Göttingen 1778, S. 81-96.
    • (Original: "Wir und die Todten reiten schnell.")

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