Ludwig Anzengruber

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Ludwig Anzengruber (um 1885)

Ludwig Anzengruber (1839-1889)[Bearbeiten]

österreichischer Schriftsteller

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft." - Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345. Internet Archive
  • "Die Welt wurde nicht, die Welt wird." - Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 346. Internet Archive
  • "Man sollte wirklich nur die zusammen leben lassen, die ohne einander sterben würden." - Sämtliche Werke, Band 8: Gott und Welt. Aphorismen aus dem Nachlasse nach den Handschriften hrsg. von Otto Rommel. Wien: Schroll & Co., 1920. S. 169. Internet Archive
  • "Nicht die Natur, nur der Mensch kennt Erbarmen, aber nicht oft läßt er es walten." - Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345. Internet Archive
  • "Sehnsucht ist erstickte Freude, Wehmut ist stumpfer Schmerz." - Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345. Internet Archive
  • "Wer der Welt ein Heiland zu sein glaubt, thut gut, mit dreiunddreißig Jahren zu sterben." - Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345. Internet Archive

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