Peter Rosegger

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Peter Rosegger (1843-1918)[Bearbeiten]

österreichischer Erzähler und Dichter

Überprüft[Bearbeiten]

  • "Alltagsmenschen suchen den Himmel; Sonntagskinder, die tiefen Herzen und auserwählten Geister suchen Gott." - Der Gottsucher. Aus: Gesammelte Werke, Band 8. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 413. ALO
  • "Die Welt ist ein Transparent Gottes." - Ein Jünger Darwins. Aus: Gesammelte Werke, Band 27: Fremde Straßen. Leipzig: Staackmann, 1915. S. 132. ALO
  • "Kranke sind Egoisten, aber solche, die nicht mehr wissen, was sie wollen." - Onkel Sonnenschein. Aus: Gesammelte Werke, Band 6: Sonnenschein. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 31. ALO
  • "Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück." - Schriften des Waldschulmeisters. Aus: Gesammelte Werke, Band 1. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 57. ALO
  • "Sonst leidlich vernünftige Leute [...]: sobald sie auf ihr Kampffeld kommen, sind sie blinde Zänker, Spitzbuben und Toren." - Zum Wohlwollen. Aus: Gesammelte Werke, Band 30: Höhenfeuer. Leipzig: Staackmann, 1915. S. 137. ALO
  • "Unter [...] Umständen ist es für manches Kind am besten, wenn es - gar nicht »erzogen« wird." - Heimgärtners Tagebuch. Aus: Gesammelte Werke, Band 33. Leipzig: Staackmann, 1916. S. 363. ALO
  • "Völker wie Personen verkörpern in ihren Wohnräumen ihren Charakter." - Mein Heim. Aus: Gesammelte Werke, Band 40: Mein Weltleben, 2. Band. Leipzig: Staackmann, 1916. S. 25. ALO
  • "Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen." - Heimgärtners Tagebuch. Aus: Gesammelte Werke, Band 33. Leipzig: Staackmann, 1916. S. 75. ALO
  • "Wo das Leid ist, da kommt leicht auch die Liebe und der Glaube." - Erdsegen. Aus: Gesammelte Werke, Band 25. Leipzig: Staackmann, 1915. S. 192. ALO

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