Robert Walser

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Robert Walser (1878-1956)[Bearbeiten]

Schweizer Schriftsteller

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Kunst [...] ist ein so überaus reines und selbstzufriedenes Wesen, dass es sie kränkt, wenn man sich um sie bemüht." - „Musik“. April 1902 in «Sonntagsblatt des Bund» (Bern). „Fritz Kochers Aufsätze“. Hier nach robertwalser.nl und „Das Beste, was ich über Musik zu sagen weiss.“ Insel Verlag Berlin 2015, PT12 books.google
  • "Ich bin allerdings arm und an Erfolglosigkeit hat es mir bis heute nie gefehlt, aber das Leben kann auch ohne Erfolg hübsch sein." - „Der Spaziergang“. In: „Prosastücke“, Rascher Zürich 1917, S. 42 books.google
  • "Rasche Abschiede sind unliebevoll, und lange sind unerträglich." - „Jakob von Gunten, Ein Tagebuch“. Zürich, Frankfurt am Main, 13. Aufl. 2004 (Sämtliche Werke in Einzelausgaben. Hg.: Jochen Greven, 11; Suhrkamp Taschenbuch, 1111), S. 133. (PT94 books.google)

Zitate mit Bezug auf Robert Walser[Bearbeiten]

  • "Ich empfand das Bedürfnis, für die Publikation seiner Werke und für ihn selbst etwas zu tun. Unter allen zeitgenössischen Schriftstellern der Schweiz schien er mir die eigenartigste Persönlichkeit zu sein." - Carl Seelig, "Wanderungen mit Robert Walser"