W. H. Auden

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W. H. Auden (1907-1973)[Bearbeiten]

britischer Schriftsteller
eigentlich: Wystan Hugh Auden

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

Des Färbers Hand und andere Essays[Bearbeiten]

  • "Manche Bücher geraten unverdient in Vergessenheit; unverdient ins Gedächtnis zurückgerufen wird keines." - Des Färbers Hand und andere Essays. Deutsch von Fritz Lorch. Gütersloh Sigbert Mohn ohne Jahr (1962?), Prolog. Lesen. S. 23
    • (Original englisch: "Some books are undeservedly forgotten; none are undeservedly remembered." - The Dyer's Hand, and other essays. New York Random House 1962. Prologue. Reading. p. 10)
  • "Vergnügen ist keineswegs ein unfehlbarer kritischer Leitfaden, doch ist es der am wenigsten fehlbare." - Des Färbers Hand und andere Essays. Deutsch von Fritz Lorch. Gütersloh Sigbert Mohn ohne Jahr (1962?), Prolog. Lesen. S. 17
    • (Original englisch: "Pleasure is by no means an infallible critical guide, but it is the least fallible" - The Dyer's Hand, and other essays. New York Random House 1962. Prologue. Reading. p. 5)

Weihnachtsoratorium[Bearbeiten]

  • "Wir fürchten uns wohl vor dem Schmerz, // Mehr aber vor der Stille, denn kein grausamer Alpdruck // Könnte furchtbarer sein als diese Öde. // Dies ist die Verdammnis. Dies ist der Zorn Gottes." - Weihnachtsoratorium. Zitiert in: Adalbert Schmidt. Literaturgeschichte. Wege und Wandlungen moderner Dichtung. Salzburg Stuttgart, Das Bergland-Buch, 1957. S. 397 books.google, s.a. [1] und [2]
    • (Original englisch: "We are afraid // Of pain but more afraid of silence; for no nightmare // Of hostile objects could be as terrible as this Void. // This is the Abomination. This is the wrath of God." - For The Time Being. A Christmas Oratorio. Zitiert in TIME Magazin 11. September 1944)