Diskussion:Adolf Hitler
| Die Seite Adolf Hitler wurde im Januar 2005 zur Löschung vorgeschlagen mit dem Ergebnis: behalten. Für einen erneuten Löschantrag müssen neue Argumente angegeben werden (siehe Löschregeln). Eine Umformulierung der ursprünglichen Begründung ist nicht ausreichend. |
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Luther-Zitat
Ist im Zitat "Hitler hat Luthers Ratschläge gegen die Juden genau ausgeführt." - Karl Jaspers, „Der philosophische Glaube angesichts der Offenbarung“, 1962, S. 90 wirklich der richtige Luther verlinkt? Klar, der hat auch ganz schön über die Juden gewettert - aber ist nicht doch eher dieser gemeint? Marcus Cyron 01:54, 27. Dez. 2009 (CET)
- Der Link ist korrekt.--Saemundur 12:08, 27. Dez. 2009 (CET)
- Beleg? Das ist das Problem bei Zitaten, sie sind aus dem Zusammenhang gerissen. Marcus Cyron 16:39, 22. Jan. 2010 (CET)
- Evt. hilft der Link weiter: Google Books -- Paulis 17:45, 22. Jan. 2010 (CET)
- Beleg? Das ist das Problem bei Zitaten, sie sind aus dem Zusammenhang gerissen. Marcus Cyron 16:39, 22. Jan. 2010 (CET)
[Bearbeiten] Hitler ein Politiker?
Nach der Definition von Wikipedia (Politiker) - und aus gesundem Menschenverstand - kann man Hitler nicht als Politiker bezeichnen! Bitte um Löschung! Am besten gleich des gesamten Artikels 4444 03:06, 23. Jan. 2010 (CET)
Inwiefern denn? "Als Politiker bzw. Politikerin wird eine Person bezeichnet, die ein politisches Amt oder ein politisches Mandat innehat. Politiker in öffentlichen Ämtern können auch parteilos sein; meist sind sie aber Mitglied einer Partei" Soweit ich mich erinnere hatte Hitler ein Amt inne, nämlich das des Reichskanzlers und später zusätzlich noch des Reichspräsidenten. Er war ergo ein Politiker. - Dracul91
[Bearbeiten] Hitler und Islam
»Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt, so hätten wir den Mohammedanismus übernommen, die Lehre der Belohnung des Heldentums. Die Germanen hätten die Welt damit erobert. Nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.«
Adolf Hitler
Schwarzer, Alice: Gotteskrieger und falsche Toleranz, 2002, S. 102
(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 134.95.88.72 (Diskussion • Beiträge) 22:31, 17. Aug. 2010 (CEST))
- Und was soll das nun (zum wiederholten Male) hier? Wo ist eine verläßliche Primärquelle? Wann und wo wurde das von ihm angeblich geäußert? Was soll jetzt Deiner Meinung nach damit passieren?
- Hitler-Zitate werden ganz sicher nicht ohne eine nachprüfbare Originalquelle aufgenommen. --Stepro 23:29, 17. Aug. 2010 (CEST)
Werwolf
28.08.1942 mittags
H/Wa
Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades –, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.
Hitler, Adolf ; Heim, Heinrich ; Jochmann, Werner ¬[Hrsg.]: Monologe im Führerhauptquartier, S. 370
Wer es nicht glaubt, soll selber nachgucken. Es ist auf der angebenen Seite - in einer Sonderausgabe von 2000 -, wie oben dargestellt, niedergeschrieben.
Was soll also nun noch dagegen sprechen, dieses Zitat aufzunehmen?
[Bearbeiten] Warum ist der Artikel fast leer?
Es fehlt praktisch alles was man hier erwarten könnte, die englische Seite ist zehnmal so lang. Gesucht hatte ich das hier: "Ich habe mir ein Ziel gestellt: nämlich die 30 Parteien aus Deutschland hinauszufegen." (Wahlkampfrede in Eberswalde am 27. Juli 1932) --93.220.42.86 22:23, 13. Okt. 2010 (CEST)
- Ich finde es extrem schade, dass sich Wikiquote (ob Administration oder Userschaft) einer solchen Zensur unterzieht. --91.63.113.148 22:51, 11. Feb. 2011 (CET)
Stimmt, habe hier interessante, unverfälschte Zitate gesucht, und nur "Hitler is blöd" - Hinz Kunz und ähnlichen Dreck gefunden. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 93.241.170.38 (Diskussion • Beiträge) 00:43, 20. Feb. 2011 (CET))
- Vielleicht solltest Du Dich informieren, was Zensur bedeutet. Wenn vernünftige Quellenangaben vorhanden sind und die Zitate verbreitet sind, können sie hier aufgenommen werden, wie in jedem anderen Personenartikel auch. Bisher hat sich aber offensichtlich noch niemand die Mühe gemacht, solche belegten Zitate zusammenzusuchen. Angemeldete Benutzer können den Artikel sogar direkt bearbeiten, er ist nicht vollgesperrt. Nicht angemeldete Nutzer können gern hier auf der Diskussionsseite Zitate mit vollständigen Quellenangaben vorschlagen. --Stepro 01:50, 25. Feb. 2011 (CET)
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- Wenn man den engl. Artikel übersetzt und die deut. Originalzitate raussucht, wäre das schon eine deutliche Verbesserung, aber warum sollte ich mir die Mühe machen, wenn's eh rückgängig gemacht wird? -- 91.63.47.104 02:54, 17. Jun. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Zitat zu Jugend
Ich schlage vor dies Zitat aufzunehmen:
„Meine Pädagogik ist hart. Das Schwache muss weggehämmert werden. In meinen Ordensburgen wird eine Jugend heranwachsen, vor der sich die Welt erschrecken wird. Eine gewalttätige, herrische, unerschrockene, grausame Jugend will ich. Jugend muss das alles sein. Schmerzen muss sie ertragen. Es darf nichts schwaches und zärtliches an ihr sein. Das freie, herrliche Raubtier muss erst wieder aus ihren Augen blitzen. Stark und schön will ich meine Jugend ... So kann ich das Neue schaffen.“
(zitiert nach Alice Miller, "Am Anfang war Erziehung", 1980 Suhrkamp, S.169)
-- 85.179.1.196 17:27, 7. Mai 2011 (CEST)Hans
[Bearbeiten] Schärf Parole
Also zunächst einmal möchte ich gerne von vsop wissen, welches regelwidrige Verhalten ich mir vorwerfen lassen muß.
Darüber, dass die Schärf-Parole hinreichend historisch belegt ist, brauchen wir wohl nicht diskutieren (steht auch so im Wikipedia-Artike über Schärf drin). Dass es einen braunen Flügel in der Nachkriegs-SPÖ gegeben hat (der gerade unter Kreisky sein historisches Hoch hatte) wohl ebensowenig. Das Zitat ist hinreichend verbreitet (es wird sogar in einem Spiegel-Artikel erwähnt), und der Bezug zu Adolf ist auch gegeben. Dass meine Formulierung/Beschreibung verbesserungswürdig ist, eröffnet Verbesserdungspotential. Was sind also die nächsten Schritte? -- ƺeitɠeisterɹǝɹɥɐɟ \ ₰ 21:26, 18. Jan. 2012 (CET)
- Ich finde, dass schon mein Beitrag 21:49, 16. Jan. 2012 auf Benutzer Diskussion:Zeitgeisterfahrer#Adolf Hitler / Adolf Schärf hinreichend erklärte, warum die sog. Schärf-Parole nicht in WQ gehört. Ich habe es dort nun noch einmal mit einem wörtlichen Zitat aus WQ:RK versucht. Ich hatte auch bereits dargelegt, dass ich die Parole nicht hinreichend belegt finde, und begreife nicht, wie man vor diesem Hintergrund davon reden kann, darüber brauche wohl nicht diskutiert zu werden. Was dazu in w:Adolf Schärf#Bundespräsident steht (In seinem ersten Präsidentschaftswahlkampf kursierte per „Flüsterparole“: ... , Sandgruber S. 98) ist viel zu vage. Und da wir uns über all das nicht verständigen können, wird wohl die Administration zu entscheiden haben. --Vsop.de 00:22, 19. Jan. 2012 (CET)
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- Ich finde das irgendwie eigenwillig: denn von nicht verständigen _können_ kann hier wohl keine Rede sein, eher schon von nicht _wollen_, und dass du gleich Admins zu Hilfe rufst (um _deinen_ Willen durchzudrücken) ist IMHO ganz schlechter Stil... -- ƺeitɠeisterɹǝɹɥɐɟ \ ₰ 06:03, 19. Jan. 2012 (CET)
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- Die "Flüsterparole" "Wer früher schon für Adolf war..." zur Wahl des SPÖ-Kandidaten Adolf Schärf ist (in Österreich, insbesondere durch Zeitzeugen) hinreichend bekannt und verbreitet (sie wird sogar in einem Spiegel-Artikel zitiert). Zudem beschreibt sie Prof. Dr. Roman Sandgruber im zitierten Werk (ISBN 3-85487-809-5) als potentiell entscheidend für die Wahl: "Die Flüsterparole ... habe ihre Wirkung getan, meinen manche" (die Bezeichnung "Flüsterparole" stammt von Sandgruber).
- Prof. Dr. Sandgruber, o.Univ.Prof für Wirtschafts- und Sozialgeschichte und korrespondierendes Mitglied der österr. Akademie für Wissenschaften mit 15 veröffentlichten Büchern, sowie über 200 wiss. Artikeln im Bereich der Wirtschafts-, Sozial-, Kultur- und Zeitgeschichte als unzureichende Quelle ("viel zu vage") zu bezeichnen, grenzt schon an Beleidigung. Belege sind da, der Bezug zu Adolf auch, was fehlt also noch? -- ƺeitɠeisterɹǝɹɥɐɟ \ ₰ 22:01, 23. Jan. 2012 (CET)
- Ein Zitat im Sinne von Wikiquote ist ein Satz bzw. eine Satzfolge mit einer eigenen Aussage, die ohne das Wissen um einen speziellen Kontext verstanden werden kann. [...] Zitate in Wikiquote sollen einen Gedanken oder eine Erkenntnis prägnant auf einen Punkt bringen. WQ:RK#Das Zitat. Dass die sog. "Schärf-Parole" diesen Anforderungen genügt, hat Benutzer:Zeitgeisterfahrer immer noch nicht dargetan; es wäre ja auch gar nicht möglich.
- "Hinreichend historisch belegt" ("brauchen wir wohl nicht diskutieren") findet Benutzer:Zeitgeisterfahrer die "Schärf-Parole" durch den WP-Artikel w:Adolf Schärf. Dort bezieht man sich auf dokumentationsarchiv.at und auf Roman Sandgruber: Vom Wiederaufbau in die Mitte Europas. 60 Jahre ÖVP Oberösterreich. Verlag Trauner, Linz 2005. Beide nennen keinerlei Primärquelle. Sandgruber schreibt wörtlich bloß:
- Für die Bundespräsidentenwahl 1957 präsentierte die ÖVP einen gemeinsamen Bundespräsidentschaftskandidaten mit der FPÖ, den Linzer Mediziner Prof. Wolfgang Denk. Doch Denk blieb am 5. Mai 1957 um knapp 100.000 Stimmen hinter dem SPÖ-Kandidaten Adolf Schärf zurück. Wie schon 1951 neigten die freiheitlichen Sympathisanten nicht zu einem ÖVP-Kandidaten und folgten ihrer Parteilinie nicht. Die Flüsterparole: „Wer einmal schon für Adolf war, wählt Adolf auch in diesem Jahr“, habe ihre Wirkung getan, meinten manche; andererseits war es auffällig, dass Denk gerade in manchen Hochburgen der ÖVP unterdurchschnittlich abgeschnitten hatte. Spötter sprachen damals von einem „Denk-Fehler“ Raabs. pdf S. 29/64
- Vor diesem Hintergrund ist die Behauptung, Sandgruber "beschreibe" die sog. "Schärf Parole" "als potentiell entscheidend für die Wahl", schon ein starkes Stück. Natürlich ist Sandgrubers Darstellung keine zum Nachweis der Authentzität ausreichende Quellenangabe, und dies zu sagen grenzt durchaus nicht an Beleidigung, anders als Zeitgeisterfahrers jetzt is's ma kloa, das diese Grenze eindeutig überschreitet.
- Bis heute hält sich das Gerücht, die SPÖ habe 1957 für ihren Kandidaten Adolf Schärf bei den „Ehemaligen" mit dem Flüsterslogan „Wer einmal schon für Adolf war / wählt Adolf auch in diesem Jahr" geworben. Freilich konnten Zeitgeschichtsforscher nie einen Beweis für dieses Gerücht liefern"
- las man 2003 in Profil S. 17. Aber was ist das schon gegen "in einem Spiegel-Artikel erwähnt", der anno 2000 weder Quelle noch "Zeitzeugen" nannte? Auch wenn der Spiegel den angeblich potentiell wahlentscheidenden Umstand in seiner Berichterstattung 1957 noch mit keinem Wort erwähnt hatte. --Vsop.de 22:27, 25. Jan. 2012 (CET)