aus Wikiquote, der freien Zitatsammlung
deutscher Fernsehmoderator und Entertainer
eigentlich: Harald Franz Schmidt
Überprüft
- "Armstrong ist zu nahe an die Zuschauer herangefahren. In eine Tasche einfädeln und dann stürzen - das wäre einem italienischen Radfahrer nicht passiert!" - über Lance Armstrong, Harald Schmidt Show, Sat1, 23. Juli 2003
- "Auch wenn irregeleitete Medien manchmal anderes behaupten: Im Fernsehen bin ich der Beste. [...] im Theater aber, da bin ich von Leuten umgeben, die besser sind. Das reizt mich." - über sein Engagement im Staatstheater Stuttgart in der Spielzeit 2008/2009, Stuttgarter Zeitung Nr. 9/2009 vom 13. Januar 2009, S. 25
- " […] bei Charity-Sendungen im Fernsehen - mit Spendenaufrufen und Prominenten am Telefon. Da muß ich kotzen. […] Da kotze ich aus Respekt vor denen, die es ernst meinen." - auf die Frage, wobei sein Blut in den Adern gefrieren würde, BRIGITTE 24/2006
- "Die nehmen bis zu 200 Tabletten täglich und rennen nackt und kreischend mitten in der Nacht ins Krankenhaus und sind richtig fertig." - über Hypochonder, BRIGITTE 24/2006
- "Für mich sind das Genies der Nächstenliebe." - über Krankenschwestern, BRIGITTE 24/2006
- "Groß, blond, sehr mager und wahnsinnig arrogant. Ich gucke mir jeden Film mit ihr an - wie ein Fan: vollkommen scheißegal, wie der Film ist." - über Nicole Kidman, BRIGITTE 24/2006
- "Ich würde eigentlich gern gepflegt Drogen nehmen, aber ich habe so wahnsinnige Angst vor Sucht und schlechten Spritzen und Gesindel, das mich erpresst." - BRIGITTE, 24/2006
- "Ihre Lippen schreien dauernd »Hallo, ich bin so sinnlich und so … « Das finde ich uninteressant." - über Angelina Jolie, BRIGITTE 24/2006
- "Kein Thema ist zu armselig, um nicht auf zwei DIN-A4-Seiten ausgewalzt zu werden. Je dünner der Inhalt, desto bombastischer sollten die Überschriften ausfallen" - Warum? Neueste Notizen aus dem beschädigten Leben. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1997. 3. Auflage 1998. ISBN 3-462-02653-4. Seite 11.
- "Wenn man sagt, 80 Prozent [des Fernsehprogramms] sind unfassbarer Müll, tut man niemandem Unrecht. Ich kann es nicht mehr ertragen." - auf den 24. Mainzer Tagen der Fernsehkritik, 1992, zitiert in: Rhein Zeitung online, 15. Mai 2001, rhein-zeitung.de
Weblinks