Heimito von Doderer

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[Bearbeiten] Heimito von Doderer (1896-1966)

österreichischer Schriftsteller
eigentlich: Franz Carl Heimito von Doderer

[Bearbeiten] Überprüft

  • "Daß ich zum Beispiel Österreicher bin, ist mir mit einer solchen Fülle widerwärtigster Individuen gemein, daß ich es mir verbitten möchte, lediglich mit Hilfe jenes Begriffes bestimmt zu werden." - Tangenten. Tagebuch eines Schriftstellers, 1940-1950. Biederstein, 1964. S. 24
  • "Die eigentliche Freude meines Lebens waren intensive Erwartungen." - Tangenten. Tagebuch eines Schriftstellers 1940-1950, S.700

Unvollständige Quellenangabe (Hinweis)

  • "Die Treue ist der längere oder kürzere, mitunter fast wehmütige Nachhall der Liebe." - Repertorium
  • "Exzesse sind das Schlimmste nicht. Sie machen deutlich. Unsere schleichenden Übel aber nebeln allmählich ein." - Repertorium
  • "Feierlichkeit nennt man jenen Nebel, welchen die Dummheit zu ihrem Schutze erzeugt, wenn sie in die Enge getrieben wird." - Repertorium
  • "Gestern in unheimlicher Gesellschaft. Ein hoher Kleriker ist allemal ein Stück Ewigkeit auf einem beamtenhaften Untersatz." - Commentarii 1957 - 1966
  • "Jeder bekommt die Kindheit über den Kopf gestülpt wie einen Eimer." - Ein Mord den jeder begeht
  • "Reif ist, wer auf sich selbst nicht mehr hereinfällt." - Repertorium


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