Marie-Jeanne Roland

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Marie-Jeanne Roland

Madame Roland (1754-1793)[Bearbeiten]

französische Revolutionärin und Schriftstellerin
eigentlich: Jeanne-Marie (Manon) Roland de la Platière

Zugeschrieben[Bearbeiten]

  • "Ihr haltet mich für würdig, das Los der großen Männer zu teilen, die ihr ermordet habt; ich werde danach streben, mit demselben Mute, den sie gezeigt haben, auf dem Schafott zu erscheinen."- zu dem Revolutionstribunal, nachdem man ihr das Todesurteil verkündet hatte, nach: Helen Maria Williams, Letters Containing a Sketch of the Politics of France, Vol. 1, London 1795. S. 199; zitiert nach Eduard Trautner, Tagebücher der Henker von Paris, Bd. 2, Potsdam 1923 gutenberg.spiegel.de
  • (Original franz.: "Vous me jugez digne de partager le sort des grands hommes que vous avez assassinés. Je tâcherai de porter à l'échafaud le courage qu'ils y ont montré." Google Books)
  • "O Freiheit, wie hat man dir mitgespielt!" - Letzte Worte auf dem Schafott am 8. November 1793 beim Anblick einer Freiheitsstatue, nach: Helen Maria Williams, Letters Containing a Sketch of the Politics of France, Vol. 1, London 1795. S. 201; zitiert nach Eduard Trautner, Tagebücher der Henker von Paris, Bd. 2, Potsdam 1923 gutenberg.spiegel.de
  • (Original franz.: "Ah Liberté, comme on t'a jouée!" - Google Books)
Meist zitiert als: "O Freiheit, welche Verbrechen begeht man in deinem Namen!"
(Original franz.: "Ô Liberté, que de crimes on commet en ton nom!" - Google Books)

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