Mitmensch

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[Bearbeiten] Zitate

  • "Dass die Kriminalität auch in unserer nächsten Umgebung weiter zunimmt, können wir auch daran erkennen, dass uns immer mehr Mitmenschen gestohlen bleiben können." - Ernst Ferstl, "Unter der Oberfläche", Wien-Klosterneuburg, EDITION VA BENE, Ausgabe 1996, ISBN 3-85167-026-4
  • "Gewöhnlich erlebt der Mensch am anderen Menschen nur die chinesische Mauer seines Ichs." - Ferdinand Ebner, Schriften, Bd. 1
  • "Ich will seciret sein zum Besten meiner Mitmenschen." - Johann Bernhard Basedow, Letzte Worte, 25. Juli 1790. zitiert in: Essays von Max Müller: Basedow. Leipzig: Engelmann, 1876. S. 388. books.google.com-USA*
  • "Indem wir fortwährend uns üben, es mit allerlei Mitmenschen auszuhalten, üben wir uns unbewußt darin, uns selber auszuhalten: was eigentlich die unbegreiflichste Leistung des Menschen ist." - Friedrich Nietzsche, Nachlass, KSA 10: 3[1] Nr. 288
  • "Nichts verschafft einem so schnell Achtung, wie wenn man seine Mitmenschen wissen lässt, dass man ihnen gewachsen ist." - Vita Sackville-West, Erloschenes Feuer
  • "Viele Zeitgenossen wissen nichts von ihrer Doppelbegabung: Sie haben sowohl die Gabe, die Fehler ihrer Mitmenschen zu sehen - als auch die Gabe, die eigenen zu übersehen." - Ernst Ferstl, "Kurz und fündig", Wien-Klosterneuburg, EDITION VA BENE, Ausgabe 1995, ISBN 3-85167-029-9
  • "Wenn man durch seine Mitmenschen mit Missbilligung überschüttet wird, erwartet man von sich selbst in einem gewissen Tätigkeitsbereich nur lauter Ungeschicklichkeiten." - Marcel Jouhandeau, Bausteine
  • "Wer sich Zeit nimmt für einen Mitmenschen, schenkt ihm nicht nur Zeit, sondern auch Beachtung und Bedeutung." - Ernst Ferstl, "Wegweiser", ASARO Verlag Ottersberg, Ausgabe 2005, ISBN 3-934625-74-6

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