Paracelsus

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Darstellung des Paracelsus in einem Gemälde von Quentin Massys

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Paracelsus (1493–1541)

schweizer Arzt, Alchemist, Mystiker und Philosoph
eigentlich: Philippus Aureolus Theophrastus Bombast von Hohenheim

[Bearbeiten] Zitate mit Quellenangabe

  • „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“ – Die dritte Defension wegen des Schreibens der neuen Rezepte. In: Septem Defensiones 1538. Werke Bd. 2, Darmstadt 1965, S. 510. zeno.org

Unvollständige Quellenangabe (Hinweis)

  • „Einem anderen gehöre nicht, wer sein eigener Herr sein kann.“ – Wahlspruch
  • „Gott will den Mann als Mann und die Frau als Frau und will, dass jeder von ihnen Mensch sei.“ – Mensch und Schöpfung
  • „Wie könnte einer Feind der Frau sein – sie sei, wie sie wolle? Mit ihren Früchten wird die Welt bevölkert, darum lässt Gott sie lange leben, auch wenn sie noch so garstig wäre.“ – Mensch und Schöpfung

[Bearbeiten] Zugeschrieben

  • „Aber magische Operation, gleich wie die Wissenschaft der Kabbala, entspringt nicht aus Geistern oder Zauberei, sondern aus dem natürlichen Lauf der subtilen Natur.“ – Volumen medizinae Paramirum
  • „Wer nichts weiß, liebt nichts. Wer nichts tun kann, versteht nichts. Wer nichts versteht, ist nichts wert. Aber wer versteht, der liebt, bemerkt und sieht auch … Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt, desto größer ist die Liebe … Wer meint, alle Früchte würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.“ –
    Mottotext Erich Fromms in Die Kunst des Liebens. Vgl. z. B. die Ausgabe unter www.scribd.com.

[Bearbeiten] Weblinks

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