Roman Herzog

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Roman Herzog (*1934)

deutscher Politiker (CDU)

Überprüft

  • "Die ganze Dunkelheit der Welt reicht nicht aus, das Licht einer einzigen Kerze zu löschen." - Weihnachtsansprache als Bundespräsident, ARD/ZDF, 25. Dezember 1998, let.rug.nl
  • "Durch Deutschland muss ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen." - Ansprache als Bundespräsident im Hotel Adlon am 26. April 1997, kellerconsulting.de (Stand 07/2007)
  • "Es gibt auch ein Grundrecht auf Dummheit." - In einem Interview, veröffentlicht am 15.04.2008 auf Bild.de
  • "Ich fürchte, wir sehen gerade die Vorboten einer Rentnerdemokratie: Die Älteren werden immer mehr, und alle Parteien nehmen überproportional Rücksicht auf sie." - zitiert in: »Herzog warnt vor "Rentner-Demokratie"«, 11. April 2008, spiegel.de
  • "In München sind Lederhose und Laptop eine Symbiose eingegangen." - Eröffnungsansprache anläßlich der CeBIT-Messe in Hannover, 17. März 1999, bundespräsident.de
  • "Lass uns vom Menschen reden. Denn was Lebendiges ist wertvoller als alle Schätze dieser Welt." - Vorspruch zu seiner "Allgemeinen Staatslehre", 1971, unter Verweis auf das Rumpelstilzchen
  • "Mit anderen Menschen zusammenzukommen, zusammen zu sein und mit ihnen zusammen Beliebiges zu unternehmen, gehört zu den vitalsten Bedürfnissen des Menschen überhaupt." - Kommentierung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit, in: Maunz/Dürig/Herzog/Scholz, Grundgesetz-Kommentar, Rn. 15 zu Art. 8.
  • "Wer - wo auch immer - führt, muß den Menschen, die ihm anvertraut sind, reinen Wein einschenken, auch wenn das unangenehm ist." - Berliner Rede 1997, 26. April 1997


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