Diskussion:Friedrich Engels

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"Solange die Zersplitterung unseres Vaterlandes herrscht, solange sind wir politisch Null. Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten, ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke." - Appell aus dem Jahre 1840. Meiner Ansicht nach ein Kandidat für "Fälschlich zugeschrieben". Indizien: Nur im Web auf rechten Seiten zu finden, in MEW nicht gefunden, unbrauchbare Quellenangabe. Wer weiß noch Genaueres? Mautpreller 3. Jul 2005 18:24 (UTC)

>Nur im Web auf rechten Seiten zu finden< Wo finde ich die z.B.? Danke! Ujevic --84.190.151.248 11:16, 31. Okt 2005 (UTC)

= Was soll dieser Blödsinn?

Ich habe folgendes entfernt:

* "Solange die Zersplitterung unseres Vaterlandes herrscht, solange sind wir politisch Null. Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten, ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke." - Appell aus dem Jahre 1840. Vermutlich eine Falschzuschreibung. Ein "Appell aus dem Jahre 1840" von Engels ist in der MEW nicht verzeichnet und auch sonst nirgends erreichbar.

Sorry, ich hab jetzt tatsächlich fast alle MEW-Werke durch. Allein die Wortwahl wird man kaum finden. Man mache die Probe aufs Exempel (in den online-MEWs kann man meines Wissens nach einzelnen Worten suchen!). Vom Geist einmal ganz abgesehen. Engels war 1840 auch schon 20! Von 1839 stammen bereits die "Briefe aus dem Wuppertal" Ich finde, wenn man nicht mal die Quelle angeben kann, was soll das dann? So kann man jedem alles in den Mund legen! 88.73.67.119 09:29, 10. Dez. 2007 (CET)

einige fragmente des zitats findet man hier wieder: http://www.archive.org/stream/friedrichengelse00mayeuoft/friedrichengelse00mayeuoft_djvu.txt (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 84.185.68.161 (DiskussionBeiträge) 22:50, 13. Apr. 2010 (CEST))


Vielleicht wird man hier fündig ...

https://books.google.de/books?id=lc7OBgAAQBAJ&pg=PA152&dq=Fremden (Ernst Moritz Arndt, S. 141-152)

So lange die Zersplitterung unseres Vaterlandes besteht, so lange sind wir politisch Null, so lange sind öffentliches Leben, ausgebildeter Konstitutionalismus, Preßfreiheit und was wir noch mehr verlangen, alles fromme Wünsche, deren Ausführung immer halb bleiben wird ; darnach also strebt und nicht nach Exstirpation der Franzosen!
Aber dennoch hat die deutschtümliche Negation ihre Aufgabe noch immer nicht ganz vollbracht: es ist noch genug über die Alpen, den Rhein und die Weichsel heimzuschicken. Den Russen wollen wir die Pentarchie lassen; den Italienern ihren Papismus und was daran klebt, ihren Bellini, Donizetti und selbst Rossini, wenn sie mit diesem groß tun wollen gegen Mozart und Beethoven; den Franzosen ihre arroganten Urteile über uns, ihre Vaudevilles und Opern, ihren Scribe und Adam. Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind alle die verrückten ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter ; wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einigen, unteilbaren, starken — und so Gott will, freien deutschen Volk.
Ernst Moritz Arndt S. 152 archive.org
Written: in October-December 1840
First published: in Telegraph für Deutschland Nos. 2-5, January 1841
Signed: F. Oswald https://www.marxists.org/archive/marx/works/1841/01/arndt.htm
--Vsop.de (Diskussion) 15:32, 13. Jan. 2017 (CET)

Ideologischer Massenmörder. Er sprach von "Völkerabfällen", die es zu beseitigen gelte[Bearbeiten]

https://jungefreiheit.de/debatte/2009/die-voelkerabfaelle-des-marxismus/

--80.131.48.144 05:01, 17. Feb. 2019 (CET)

http://www.mlwerke.de/me/me06/me06_165.htm Der magyarische Kampf ["Neue Rheinische Zeitung" Nr. 194 vom 13. Januar 1849] --Vsop.de (Diskussion) 14:45, 17. Feb. 2019 (CET)