Friedrich Haug

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Friedrich Haug

Friedrich Haug (1761-1829)[Bearbeiten]

deutscher Schriftsteller

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Des dummen Wanderns ist auf Erden schon genug: // Bewahre mich, mein Gott, vor Seelenwanderung!" - Sinngedichte: Fauls letzte Worte. In: Der neue teutsche Merkur. 6. Stück 1797. Weimar und Leipzig, 1797, S. 126 Google Books
  • "Die Lüge, Mensch! ist dein Vergnügen; // Du lehrst sogar die Steine lügen." - Sinngedichte: Über Grabschriften auf dem Gottesacker. In: Epigrammen und vermischte Gedichte. 1. Band. Berlin: Unger, 1805, S. 195 Google Books
  • "Ich bin Gottlob! altadelig; // Jedoch mein Sohn – das ärgert mich – // Zählt einen Ahnen mehr, als ich." - Epigramme: Von Plumps Ärger. In: Epigrammatische Spiele. Zürich: Orell, Füßli und Comp., 1807, S. 58 Google Books
  • "Schwer drückt ein voller Beutel, schwerer // Ein leerer." - Epigramme: Gnome. In: Epigrammatische Spiele. Zürich: Orell, Füßli und Comp., 1807, S. 79 Google Books
  • "Wer? Ich - dein Plagiar? // Ich schämte mich fürwahr // Des off'nen Diebstahls sehr, // Doch des Gestohl'nen mehr." - An Pusio. In: Epigrammatische Spiele. Zürich: Orell, Füßli und Comp., 1807, S. 52 Google Books

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