Friedrich Theodor Vischer

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Friedrich Theodor Vischer (1807-1887)[Bearbeiten]

deutscher Schriftsteller und Philosoph

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Das Moralische versteht sich doch immer von selbst." - Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 33. Google Books-USA*
  • "Das Sinnliche ist unschuldig, wo es nicht mit Pflichten in Konflikt kommt." - Das Schöne und die Kunst, Erster Theil, § 2. Aus: Vorträge. hg. von Robert Vischer. 1. Reihe. Stuttgart: Cotta, 1898. S. 30. Google Books-USA*
  • "Eine Rede ist ein für allemal keine Schreibe." - Das Schöne und die Kunst: Zur Einführung in die Aesthetik,Vorträge, 1. Reihe, Ausgabe 3, Verlag Cotta, 1907, Seite viii. Google books.
  • "Eine Welt, wo so viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein." - Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 496. Google Books-USA*
  • "Mach' Andern Freude! Du wirst erfahren, // daß Freude freut!" - Lyrische Gänge. Stuttgart u.a.: Deutsche Verlags-Anstalt, 1888. S. 66
  • "Menschen, die einander ohne tatsächlich klaren Grund nicht trauen, trauen sich selber nicht." - Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 505. Google Books-USA*
  • "Wir wandeln auf Glatteis und sind keinen Augenblick sicher, daß wir nicht fallen." - Das Schöne und die Kunst, Erster Theil, § 10. Aus: Vorträge. hg. von Robert Vischer. 1. Reihe. Stuttgart: Cotta, 1898. S. 186. Google Books-USA*

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