Georg Herwegh

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Georg Herwegh

Georg Herwegh (1817-1875)[Bearbeiten]

deutscher Dichter und Übersetzer

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Bet' und arbeit'! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die Thüre pocht die Noth - // Bete kurz! denn Zeit ist Brot." - Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein, 1863, Verse 1-4, zitiert nach: Vorwärts, Hrsg. Rudolf Lavant, 1. Auflage, Verlag der Volksbuchhandlung in Hottingen, Zürich 1886, S.472 de.wikisource, gutenberg.spiegel.de
  • "Brecht das Doppeljoch entzwei! // Brecht die Noth der Sklaverei! // Brecht die Sklaverei der Noth! // Brot ist Freiheit, Freiheit Brot!" - Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein, 1863, Verse 45-48, zitiert nach: Vorwärts, Hrsg. Rudolf Lavant, 1. Auflage, Verlag der Volksbuchhandlung in Hottingen, Zürich 1886, S.472 de.wikisource, gutenberg.spiegel.de
  • "Das arme Menschenherz muß stückweis brechen." - Strophen aus der Fremde II, 1839, zitiert nach: Gedichte eines Lebendigen, Verlag des literarischen Comptoirs, Zürich und Winterthur 1841, S.101, Google Books, freiburger-anthologie.ub.uni-freiburg.de
  • "Der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben." - Rheinweinlied, 1840, zitiert nach: Gedichte eines Lebendigen, Verlag des literarischen Comptoirs, Zürich und Winterthur 1841, S.101, Google Books
  • "Deutschland - auf weichem Pfühle // Mach' dir den Kopf nicht schwer! // Im irdischen Gewühle // Schlafe, was willst du mehr?" - Wiegenlied, zitiert nach: Gedichte eines Lebendigen, Sechste Auflage, Verlag des literarischen Comptoirs, Zürich und Winterthur 1843, S.88 Google Books
  • "Ein Kampf muß uns noch werden, // Und drin der schönste Sieg, // Der letzte Kampf auf Erden, // Der letzte heilige Krieg!" - Der letzte Krieg, 1841, zitiert nach: Gedichte eines Lebendigen, Verlag des literarischen Comptoirs, Zürich und Winterthur 1841, S.101, Google Books, gutenberg.spiegel.de
  • "Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht" - Die Partei, 1842, zitiert nach: Gedichte eines Lebendigen. Bd. 2. Zürich 1843, S. 64, www.uni-due.de
  • "Ich bin ein freier Mann und singe // Mich wohl in keine Fürstengruft." - Leicht Gepäck, zitiert nach: Encyclopädie der deutschen Nationalliteratur, Hrsg.: Dr. Wolff, Achter oder Supplementsband, Verlag von Otto Wigand, Leipzig 1847, S.230, Google Books
  • "Ich möchte hingehn wie das Abendrot // Und wie der Tag mit ſeinen letzten Gluten - // O leichter, sanfter, ungefühlter Tod! — Mich in den Schoos des Ewigen verbluten." - Gedichte eines Lebendigen. Bd. 1. Zürich u. a., 1841. In: Deutsches Textarchiv, S. 100, abgerufen am 21.12.2016
  • "Mann der Arbeit, aufgewacht! // Und erkenne deine Macht! // Alle Räder stehen still, // Wenn dein starker Arm es will." - Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein, 1863, Verse 37-40, zitiert nach: Vorwärts, Hrsg. Rudolf Lavant, 1. Auflage, Verlag der Volksbuchhandlung in Hottingen, Zürich 1886, S.472 de.wikisource, gutenberg.spiegel.de
  • "Mein ganzer Reichthum sei mein Lied." - Leicht Gepäck, zitiert nach: Encyclopädie der deutschen Nationalliteratur, Hrsg.: Dr. Wolff, Achter oder Supplementsband, Verlag von Otto Wigand, Leipzig 1847, S.230, Google Books
  • "Reißt die Kreuze aus der Erden! // Alle sollen Schwerter werden, // Gott im Himmel wird's verzeih'n." - Aufruf, 1841, zitiert nach: Gedichte einees Lebendigen, Fünfte Auflage, Verlag des literarischen Comptoirs, Zürich und Winterthur 1842, S.55, Google Books
  • "Und in den Furchen, die Kolumb gezogen, // Geht Deutschlands Zukunft auf." - Die deutsche Flotte. Eine Mahnung an das deutsche Volk vom Verfasser der Gedichte eines Lebendigen. Zur sechsten Säkularfeier der Stiftung des Hansabundes. Zürich Winterthur 1841. S. 6. www.georgherwegh-edition.de

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