Sahra Wagenknecht

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Sahra Wagenknecht (* 1969)[Bearbeiten]

deutsche Politikerin (Die Linke)

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Die DDR war das friedfertigste und menschenfreundlichste Gemeinwesen, das sich die Deutschen im Gesamt ihrer bisherigen Geschichte geschaffen haben." - 1994, Archiv Demokratischer Sozialismus (ADS), spiegel.de
  • "Aber wirkliche Demokratie gibt es im Kapitalismus so wenig wie in der DDR." - Interview, 25. April 2008, sueddeutsche.de
  • "Die wenigsten Leute haben in ihrem Leben eine Million Euro Geldvermögen erarbeitet. Es ist entweder geerbt oder stammt aus Spekulationen." Interview, 26. Februar 2009, taz.de
  • "Für mich ist Sozialismus Voraussetzung für Demokratie." - Interview, 17. Juni 2001, welt.de
  • "Ich finde den Begriff Diktatur so nicht anwendbar, weil der für mich mit dem deutschen Faschismus festgelegt ist. Und ich finde, dass man das nicht gleichsetzen kann. Das sind völlig andere Dimensionen der Einschränkung.". - über die DDR, »Fakt ist ...«, MDR 7. April 2008, Sendungsprotokoll
  • "Man kann im Rahmen des Grundgesetzes wunderbar den Kapitalismus überwinden - und mehr als das wollen wir auch nicht." - welt.de
  • "Marxistin sein heißt zu versuchen, die Gesellschaft von ihren ökonomischen Grundlagen her zu verstehen. Es heißt auch, sich nicht mit diesem Kapitalismus abzufinden und eine sozialistische Alternative für möglich zu halten." - Hier spricht die Kommunistin, Portrait in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 23.Januar 2005, zitiert nach sahra-wagenknecht.de
  • "Repräsentanten eines Staates, die sich von Bankvorständen oder vom Management gewisser Automobilkonzerne wie dumme Tanzbären am Nasenring durch die Manege ziehen lassen, entwürdigen die Demokratie." - 4. Sitzung des 17. Deutschen Bundestages, Mittwoch 11. November 2009 bundestagger.de, youtube.com (ab 6:00)
  • "Sie können heute das Parlament wählen, aber die Entscheidungen, die in den Zentralen der DAX-Konzerne fallen, sind von ungleich größerer Relevanz." - Anm.: DAX, Deutscher Aktienindex; Interview, 25. April 2008, sueddeutsche.de
  • "Sie war jedenfalls nicht undemokratischer." - auf die Frage, ob die DDR demokratischer als die Bundesrepublik gewesen sei, Interview, 17. Juni 2001, welt.de
  • "Sozialismus muss so attraktiv sein, dass man die Leute nicht einmauern muss." - über die DDR und die Mauer, sueddeutsche.de
  • "Wenn ein Land sich von einer Minderheit, den Eignern und Dirigenten des großen Kapitals, vorschreiben lässt, welche Prioritäten es setzt, dann hat das mit Demokratie nichts zu tun." - Interview, 17. Juni 2001, welt.de
  • "Es ist schon unglaublich, wie ungeniert eine Regierung, die aus angeblicher Geldnot ALG-II-Empfänger und Rentner um ein menschenwürdiges Leben bringt, maroden Banken weitere Milliarden an Kapitalhilfen und Garantien hinterher wirft." - Presseerklärung, 18. Februar 2009, [1]

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