Stephan Reimertz

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Stephan Reimertz (*1962)[Bearbeiten]

deutscher Kunsthistoriker und Romancier

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Berggruen verfügt über ein spezifisches humanes Idiom, einen feinen Skeptizismus, den er auch dem Wiedererstarken der Ideologen von gestern und den lauter werdenden Rufen nach dem Staat entgegenzusetzen hat." - Berliner LeseZeichen, Ausgabe 2/99. Edition Luisenstadt 1999. www.luise-berlin.de (Stand 02/2010)
  • "Deutschland ist das einzige Land der Welt, in dem der Neid stärker ausgeprägt ist als der Geschlechtstrieb." - Eine Liebe im Portrait, Rowohlt, Reinbek 2002, S. 90
  • "Erschafft das Werk den Schöpfer?" - Max Beckmann, Rowohlt, Reinbek 1995, S. 10
  • "Indem es ihnen gelang, sich mit allem Deutschen verwechselbar zu machen, hatten die Nazis einen Sieg errungen, der sie selbst noch lange überdauern sollte." - Max Beckmann, Luchterhand, München 2003, S. 300
  • "Graf Harry von Kessler (1868-1937) gehört zu jenen Aristokraten, die Deutschland besser repräsentieren als es ist." - Stephan Reimertz: Max Beckmann, Biographie. München 2003, S. 59 books.google
  • "Ist eine Dame, die sich nicht als Dame benimmt, weiterhin als Dame zu behandeln? Die Frage muß leider bejaht werden. Erst die Selbstüberwindung macht den Gentleman." - Det hammwa nich - Eine Polemik. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Dezember 2005 faz.net
  • "So kann die schlichte Tasse Tee zum Gefährt der Annäherung an etwas Großes werden, zum Medium einer vita contemplativa activa." - Vom Genuß des Tees, G. Kiepenheuer, Leipzig 1998, S. 10