Wilhelm Hauff

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Wilhelm Hauff (1802-1827)[Bearbeiten]

deutscher Schriftsteller

Überprüft[Bearbeiten]

  • "Ach, wie bald // Schwindet Schönheit und Gestalt!" - Reuters Morgengesang. In: Werke. Hrsg. von Max Mendheim. Band I. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [um 1900]. S. 20
  • "Die Leihbibliotheken studiere, wer den Geist des Volkes kennen lernen will." - Die Bücher und die Lesewelt: 2. Geschmack des Publikums. Aus: Hauffs Werke. hg. von Gustav Schwab. Band 1. Stuttgart: F. Brodhag. 1837. S. 96. Google Books
  • "Eine neue, auffallende Mode, wenn sie auch höchst lächerlich sein sollte, hat etwas Ansteckendes an sich für junge Leute, die noch nicht über sich selbst und die Welt nachgedacht haben." - Der Scheik von Alessandria und seine Sklaven: Der Affe als Mensch. Aus: W. Hauffs Werke. Hrsg. von Max Mendheim. 4. Band. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut. [um 1900]. S. 83, Zeile 29ff.
  • "Es ist kein Autor so gering und klein, // Der nicht dächt', etwas Recht's zu sein." - Schriftsteller. Aus: W. Hauffs Werke. Hrsg. von Max Mendheim. 1. Band. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut. [um 1900]. S. 22
  • "Man soll den Teufel nicht an die Wand malen, sonst kömmt er." - Mitteilungen aus den Memoiren des Satan. 9. Kapitel: Satans Rache an Dr. Schnatterer. Aus: W. Hauffs Werke. Hrsg. von Max Mendheim. 2. Band. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut. [um 1900]. S. 239

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