Anerkennung
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[Bearbeiten] Zitate
- "Anerkennung geht in der Regel nur so weit, als sie dazu dient, dem Anerkennenden selbst Relief zu geben." - Karl Gutzkow, Gutzkows Werke, Bd. 4
- "Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst." - Robert Lembke, Das Beste aus meinem Glashaus. Seite 156.
- "Bornierten Menschen sollte man nicht widersprechen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung." - Richard von Schaukal, Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten
- "Offenheit verdient immer Anerkennung." - Otto von Bismarck, Reden in der preußischen Zweiten Kammer, 24. November 1849
- "Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen." - Johann Wolfgang von Goethe, Maximen und Reflexionen
- "Untergänge lassen sich nicht ungeschehen machen, Untergänge wollen anerkannt sein. Sie dulden keinen Wiederaufbau, sondern sie verlangen ein vollständiges Neuerschaffen." - Werner Bergengruen, Im Anfang war das Wort. In: Mündlich gesprochen. Zürich: Verlag Die Arche, 1963. S. 321
- "Viele, die um Anerkennung ringen, bleiben nicht auf der Matte." - Gerhard Uhlenbruck, Nichtzutreffendes bitte streichen, Ralf Reglin Verlag Köln, 2. erweiterte Ausgabe: November 1996, S. 13, ISBN 3-930620-05-7
[Bearbeiten] Sprichwörter und Volksmund
- "Neid und Missgunst sind die höchste Form der Anerkennung." - Aus Deutschland
[Bearbeiten] Weblinks
| Siehe auch: Würdigung |
| Gegenbegriff: Verachtung |
| Wikipedia führt einen Artikel über Anerkennung. |
| Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Anerkennung. |