Diskussion:Hermann Göring
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[Bearbeiten] Veto
VETO! Es kann doch wohl nicht sein, dass da nur steht: "Deutscher Politiker (NSDAP)". Ist auf diesen Seiten der Wahnsinn ausgebrochen? Sind die Faschisten wieder aus irgendeinem Loch gekrochen? Was ist los? Euer "Oberadministrator" beschönigt auf Anfrage alles und ich muß wieder damit rechnen, von netten Deutschen schon wie meine Großeltern "abgeholt" zu werden und zu verschwinden? Ist in Deutschland bzw. im Land Eures "Oberadministrators" schon wieder akuter Faschismus außerhalb der "Haider- Zone"? (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 172.178.230.73 (Diskussion, Beiträge) 19:38, 31. Dez. 2004)
- Führst du Selbstgespräche oder ist es ein Zufall, dass so kurz hintereinander verschiedene AOL-Adressen einerseits Zitate von Nazigrössen erfassen und andererseits einen faschistischen Oberadministrator erkennen wollen? Ich für meinen Teil glaube nicht an Zufälle dieser Art. Also hör bitte auf mit deinen Kindereien. --Thomas 02:11, 1. Jan 2005 (UTC)
gibts auch nen beitrag in der sache? (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 172.178.208.182 (Diskussion, Beiträge) 13:38, 1. Jan. 2005)
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- Der Beitrag zur Sache ist beim Artikel Adolf Hitler bereits abgegeben worden. Der Brockhaus - nicht nur für mich die Referenz in solchen Dingen - nennt Hitler, Göring & Co. auch "deutsche Politiker". Schlussendlich waren es Politiker, wenn auch nicht nach jedermanns (u.a. meinem) Geschmack, so wie heute lange nicht jeder Politiker jedermanns Geschmack ist. --Thomas 11:58, 1. Jan 2005 (UTC)
richtig ! (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 80.141.167.39 (Diskussion, Beiträge) 14:41, 29. Mär. 2006)
[Bearbeiten] Änderungswunsch
ändert doch mal das zweite überprüfte zitat:
18. April 1946, Abend im Gefängnis. Görings Zelle:
" ... Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg", sagte Göring achselzuckend. "Warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, dass er mit heilen Knochen zurückkommt. Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. ... das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land." (S. 270)
Aus: Nürnberger Tagebuch / von G.M. Gilbert. Ehemaliger Gerichts-Psychologe beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Aus dem Amerikanischen übertragen von Margaret Carroux ... - Fischer: Frankfurt a.M., 1962. - 455 S.
danke (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 82.83.44.123 (Diskussion, Beiträge) 11:49, 5. Apr. 2007)
- Hochinteressanter Auszug aus dem Tagebuch. In dieser Form aber zu lang für Wikiquote. Das Zitat wird vermutlich auch sonst nur ausschnittsweise oder gekürzt wiedergegeben. Weißt du zufälligerweise, was die üblichste Kurzvariante ist? Vielleicht kann man das Zitat auch in mehrere eigenständige Teile zerlegen. --plauz 19:31, 5. Apr. 2007 (CEST)
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- Leider nicht,..habe schon verschiedene variationen gesehen, aber irgentwie ist das was letztendlich übrig bleibt, dann nur noch ein Verriß, es ist, als würde man einen Satz aus dem Zusammenhang einer Argumentation herrausreißen und für etwas völlig anderes benutzen - beliebtes opfer: Nietzsche("Gott ist tot"),... (82.82.166.49 (Diskussion, Beiträge, Whois) schrieb vorstehenden unsignierten Kommentar um 20:41, 11. Apr. 2007)

