Eduard Mörike

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Eduard Mörike

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[Bearbeiten] Eduard Mörike (1804-1875)

deutscher Lyriker, Erzähler und Übersetzer

[Bearbeiten] Überprüft

  • "Die Liebe, sagt man, steht am Pfahl gebunden, // Geht endlich arm, zerrüttet, unbeschuht." - Peregrina V. In: Gesammelte Schriften. 1 Band: Gedichte. Stuttgart: Göschen, 1878. S. 137
  • "Frühling läßt sein blaues Band // Wieder flattern durch die Lüfte." - Er ist's. In: Gesammelte Schriften. 1 Band: Gedichte. Stuttgart: Göschen, 1878. S. 32
  • "Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen." - Septembermorgen. In: Gesammelte Schriften. 1 Band: Gedichte. Stuttgart: Göschen, 1878. S. 128
  • " ...sagt man nicht // Daß auch ein Ball, geworfen über die Grenze // Der Luft, bis wo der Erde Atem nicht mehr hinreicht, // Nicht wieder rückwärts fallen könne, nein // Er müsse kreisen, ewig, wie ein Stern." - Maler Nolten, Erster Teil, 2. Szene. Aus: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Band 1, München: Winkler, 1967. S. 95

Unvollständige Quellenangabe (Hinweis)

  • "Fragst du mich, woher die bange Liebe mir zum Herzen kam." - Frage und Antwort
  • "Es singen die Wasser im Schlafe noch fort // Vom Tage, // Vom heute gewesenen Tage." - Um Mitternacht
  • "Laß, o Welt, o laß mich sein! // Locket nicht mit Liebesgaben, // Laßt dies Herz alleine haben // Seine Wonne, seine Pein!" - Verborgenheit
  • "Rosenzeit! Wie schnell vorbei, // Schnell vorbei // Bist du doch gegangen!" - Agnes
  • "O Woche, Zeugin heiliger Beschwerde! // Du stimmst so ernst zu dieser Frühlingswonne, // Du breitest im verjüngten Strahl der Sonne // Des Kreuzes Schatten auf die lichte Erde." - Karwoche

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