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deutscher Schriftsteller
eigentlich: Luiz Heinrich Mann
- "Das Misstrauen gegen den Geist ist Misstrauen gegen den Menschen selbst, ist Mangel an Selbstvertrauen." - Geist und Tat (entst. 1910) Frankfurt am Main 1981, S. 13
- "Die Liebe bringt auf Ideen und in Gefahren." - Eine Liebesgeschichte. hg. im Auftrage des Heinrich-Mann-Gesellschaft für zeitgenössische Dichtung, München: Weismann, 1953. S. 9
- "Es gibt Tage, wo das Leben übertrieben flau ist. Zu Bett gehen; weiter hilft nichts mehr." - Der Unbekannte. Aus: Das gestohlene Dokument und andere Novellen. Berlin: Aufbau-Verlag, 1957. S. 10
- "Ich hörte, dass Karl May der Öffentlichkeit so lange als guter Schriftsteller galt, bis irgendwelche Missetaten aus seiner Jugend bekannt wurden. Angenommen aber, er hat sie begangen, so beweist mir das nichts gegen ihn - vielleicht sogar manches für ihn. Jetzt vermute ich in ihm erst recht einen Dichter!" - Neues Wiener Tagblatt, 20. November 1935
- "Wer treten wollte, muß sich treten lassen." - Der Untertan. Leipzig: Kurt Wolff, 1918. S. 428. books.google.com-USA*