Ludwig Christoph Heinrich Hölty

aus Wikiquote, der freien Zitatsammlung

Wechseln zu: Navigation, Suche

[Bearbeiten] Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776)

deutscher Dichter

[Bearbeiten] Überprüft

  • "Die Erde wär' ein Jammertal // Voll Grillenfang und Gicht, // Wüch's uns zur Lindrung unsrer Qual // Der edle Rheinwein nicht." - Trinklied, Beim Rheinwein
  • "Ein Leben wie im Paradies // Gewährt uns Vater Rhein; // Ich geb es zu, ein Kuss ist süß, // Doch süßer ist der Wein." - Trinklied
  • "Jeder Sekundenschlag / Reißt uns dem Sterbebett näher." - Oden: Der rechte Gebrauch des Lebens
  • "O wunderschön ist Gottes Erde, // Und werth darauf vergnügt zu sein! // Drum will ich, bis ich Asche werde, // Mich dieser schönen Erde freun!" - Aufmunterung zur Freude. Aus: Gedichte. hg. von Johann Heinrich Voss. Hamburg: Bohn, 1804. S. 251-252
  • "Rosen auf den Weg gestreut // Und des Harms vergessen! // Eine kleine Spanne Zeit // Ward uns zugemessen." - Lebenspflichten
  • "Üb immer Treu und Redlichkeit // Bis an dein kühles Grab // Und weiche keinen Finger breit // Von Gottes Wegen ab." - Der alte Landmann an seinen Sohn
  • "Wer wollte sich mit Grillen plagen, // Solang uns Lenz und Jugend blühn." - Aufmunterung zur Freude. Aus: Gedichte. hg. von Johann Heinrich Voss. Hamburg: Bohn, 1804. S. 251-252
  • "Willkommen, liebe Sommerzeit, // Willkommen, schöner Mai, // Der Blumen auf den Anger streut // Und alles machet neu." - Mailied

[Bearbeiten] Weblinks

Wikisource
Wikisource führt Texte oder Textnachweise von Ludwig Christoph Heinrich Hölty.
Commons
Commons führt Medien zu Category:Ludwig Heinrich Christoph Hölty.
Persönliche Werkzeuge