Zittern
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[Bearbeiten] Zitate
- "Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht." - Ovid, Festkalender
- "Ich bin verzagt, wenn Weiber vor mir zittern." - Friedrich Schiller, Don Carlos, II, 8 / Carlos
- "In der Raserei des Augenblicks seh' ich Gottes Hand, in jedem Blatt, das zittert, in jedem Korn aus Sand." - Bob Dylan, Every Grain Of Sand
- "Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe «ich»." - Bertha von Suttner, Memoiren, VI
- "Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, // des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, // so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern // aus Deiner guten und geliebten Hand." - Dietrich Bonhoeffer, Auszug aus dem Gedicht "Von guten Mächten", geschrieben Ende 1944 im Kellergefängnis Prinz-Albrecht-Strasse in Berlin, DBW 8 (WE), S. 607f
- "Wie den Hengsten die Nüstern zittern, wenn sie die Stuten wittern." - Max Dauthendey, Die Leiern der Wollust
- "Wer seine Bitte nur weiß zitternd vorzutragen, // lehrt, den er bittet, ihm seine Bitten abzuschlagen." - Barthold Heinrich Brockes, Versuch vom Menschen
- "Wir gehn dahin und wandern / von einem Jahr zum andern, ... // durch so viel Angst und Plagen, / durch Zittern und durch Zagen, / durch Krieg und große Schrecken, / die alle Welt bedecken. - Paul Gerhardt, Neujahrs-Gesang
[Bearbeiten] Weblinks
| Wikipedia führt einen Artikel über Zittern. |