Andreas Gryphius

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Andreas Gryphius (1616-1664)[Bearbeiten]

deutscher Dichter

Überprüft[Bearbeiten]

  • "Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten, ist nur ein falscher Wahn." - Vanitas! Vanitatum Vanitas! Oden. Das erste Buch. Aus: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke, hg. von Marian Szyrocki und Hugh Powell, Tübingen (Niemeyer) 1963. Band 2, Seite 18
    • (Original: "Der ruhm nach dem wir trachten, // Den wir vnsterblich achten, // Ist nur ein falscher wahn.)
  • "Du siehst, wohin du siehst nur Eitelkeit auf Erden." - Es ist alles eitel. Sonette. Das erste Buch. In: Freuden vnd Trauer-Spiele auch Oden vnd Sonnette sampt Herr Peter Squentz Schimpff-Spiel. Breßlau, 1658. S. 4, Vers 1
    • (Original: "DV sihst / wohin du sihst nur Eitelkeit auff Erden.")
  • "Man lacht nicht, daß ihr alt, glaubt mir, man lacht allein // Daß ihr, die ihr doch alt, durchaus nicht alt wollt sein." - Epigramme, IV. Buch. 74. An Kaja
  • "Mein sind die Jahre nicht die mir die Zeit genommen // Mein sind die Jahre nicht/ die etwa möchten kommen // Der Augenblick ist mein // und nehm' ich den in acht // So ist der mein // der Jahr und Ewigkeit gemacht." - Epigramme. 76. Betrachtung der Zeit. Aus: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke, hg. von Marian Szyrocki und Hugh Powell, Tübingen (Niemeyer) 1963. Band 2, Seite 182-183
  • "Der Anfang fürchtet oft, womit das Ende scherzt." - Cardenio und Celinde, Projekt Gutenberg-DE
    • (Original: "Der Anfang fürchtet offt wormit das Ende schertzt.")

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