Dresden

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Zitate[Bearbeiten]

  • "Die jungen Deutschen, denen ich in Göttingen, Dresden, Königsberg usw. begegnete, sind unter dem Einfluss so genannter philosophischer Richtungen herangewachsen, die man eigentlich als dunkle, schlecht geschriebene Dichtung ansehen muss, aber in sittlichem Betracht etwas Außerordentliches, erhaben Reines haben. Ich bekam den Eindruck, dass sie sich nicht die republikanische Gesinnung des Mittelalters, nicht das Misstrauen und die Bereitschaft zum Dolchstoß wie die Italiener bewahrt haben, sondern eine starke Anlage von Begeisterungsfähigkeit und Gewissenhaftigkeit." - Stendhal, Über die Liebe
  • "Dresden heißt die Kunst zu leben." - Volker Braun, Rede zum 800-jährigen Stadtjubiläum am 31. März 2006 in der Sächsischen Staatsoper, veröffentlicht in »DIE ZEIT«, 6. April 2006, Nr.15, zeit.de
  • "Ein wahres Krähwinkel ist Dresden in musikalischer Beziehung und für den Künstler eine elende Existenz." - Clara Schumann
  • "In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und auch wohl bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt." - Ulrike Meinhof, 1965, zum 20. Jahrestag der Vernichtung Dresdens, in: Die Würde des Menschen ist antastbar. Aufsätze und Polemiken, Berlin: Wagenbach, 1986
  • "Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Dieser heitere Morgenstern der Jugend hat bisher der Welt geleuchtet." - Gerhart Hauptmann, Sämtliche Werke. Propyläen, Band XI (1974), S. 1205 f.

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