Deutscher

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Zitate[Bearbeiten]

  • "60 Jahre Israel, das ist auch für uns Deutsche ein besonderer Anlass zur Freude." - Horst Köhler, über den 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels am 8. Mai 2008, Stuttgarter Nachrichten Nr. 109/2008 vom 10. Mai 2008, S. 4
  • "Antisemitismus als soziale, als religiös und wirtschaftlich begründete Abneigung ist zu allen Zeiten und in allen Völkern, bald hier, bald dort, bald schwächer, bald stärker, aufgetreten; ihn an sich gerade den Deutschen und ihnen allein zuzurechnen, wäre durchaus ungerecht." - Victor Klemperer LTI, Notizbuch eines Philologen, Reclam, Stuttgart, ISBN 978-315-20149-7, 2007, S. 179
  • "Auch unser edles Sauerkraut, // Wir sollen's nicht vergessen; // Ein Deutscher hat's zuerst gebaut, // Drum ist's ein deutsches Essen." - Ludwig Uhland, Metzelsuppenlied. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 65
  • "Das Auto hat bei den Deutschen an Erotik eingebüßt." - Peter Kruse, Der Autokult kommt unter die Räder. In:Handelsblatt 3. März 2009, S. 16, nextpractice.de
  • "Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht." - Heinrich Heine, Die Harzreise
  • "Das Paradies, das wären ein französischer Koch, ein britischer Polizist, ein deutscher Manager und ein italienischer Liebhaber. Die Hölle, das sind ein britischer Koch, ein deutscher Polizist, ein italienischer Manager und ein französischer Liebhaber." - Carla Bruni, Stern Nr. 30/2008 vom 17. Juli 2008, S. 148
  • "Den Deutschen ist im ganzen die philosophische Spekulation hinderlich, die in ihrem Stil oft ein unsinnliches, unfaßbares, breites und aufdröselndes Wesen hineinbringt. Je näher sie sich gewissen philosophischen Schulen hingeben, desto schlechter schreiben sie." - Johann Peter Eckermann, Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 112
  • "Denn, ihr Deutschen, auch ihr seid // Tatenarm und gedankenvoll." - Friedrich Hölderlin, An die Deutschen, in: Sämtliche Werke. 6 Bände, Band 1, Stuttgart 1946, S. 253-254, zeno.org
  • "Der Deutsche ist gelehrt, wenn er sein Deutsch versteht." - Johann Wolfgang von Goethe, Nativität
  • "Der deutsche Negativismus hielt das Land am Laufen. Die Deutschen wollten denken: O Gott, die Wirtschaft krepiert, o Gott, noch mehr Arbeitslose, damit sie im Angesicht der eingebildeten Katastrophe dann noch verbissener, noch mehr arbeiteten." - Ronald Reng, Mein Leben als Engländer, Köln, 2003, S. 200. ISBN 3462033395
  • "Deutsche zerfleischen einander, und der Wahnwitz der Nation erregt das Gelächter der anderen Nationen." - Johann Gottfried Seume, Vorrede zu "Bemerkungen über eine schwierige Stelle des Plutarch"
  • "Die Deutschen die merkwürdige Gewohnheit haben, daß sie bei allem, was sie tun, sich auch etwas denken." - Heinrich Heine, Die Harzreise
  • "Die Deutschen nennen uns Tommys? Das habe ich ja noch nie gehört. Das ist aber nicht sehr nett, wir nennen die Deutschen ja auch nicht alle Fritz." - Sting, deutsche Ausgabe des "Rolling Stone", 10/1999
  • "Die Deutschen romantisieren die Großfamilie ebenso wie sie früher den Harem romantisiert haben. Als ob dies eine heile Welt wäre, in der alle Generationen unter einem Dach leben, alle glücklich sind und sich gegenseitig respektieren. In Wahrheit sind die Strukturen völlig anders." - Necla Kelek, Onlinemagazin Sicherheit-Heute, 30. Januar 2005
  • "Die Deutschen thun nicht viel, aber sie schreiben desto mehr." - Wolfgang Menzel, Die deutsche Literatur, Zweite vermehrte Auflage, Erster Theil, Hallberger'sche Verlagshandlung, Stuttgart 1836, erster Satz, S. 3, Google Books
  • "Die erste Tugend der Germanen ist eine gewisse Treue, eine gewisse schwerfällige, aber rührend großmütige Treue. Der Deutsche schlägt sich selbst für die schlechteste Sache, wenn er einmal Handgeld empfangen oder auch nur im Rausche seinen Beistand versprochen." - Heinrich Heine, Über den Denunzianten
  • "Die Grobheit, das präpotente Wesen, die Ungezogenheit und Unerzogenheit der Deutschen, der ins Ausland kam […] hat manchen Schaden gestiftet." - Gerhart Hauptmann, Das Abenteuer meiner Jugend. [in zwei Bänden], Band 2. Berlin: Fischer, 1937. S. 236
  • "Die jungen Deutschen, denen ich in Göttingen, Dresden, Königsberg usw. begegnete, sind unter dem Einfluss so genannter philosophischer Richtungen herangewachsen, die man eigentlich als dunkle, schlecht geschriebene Dichtung ansehen muss, aber in sittlichem Betracht etwas Außerordentliches, erhaben Reines haben. Ich bekam den Eindruck, dass sie sich nicht die republikanische Gesinnung des Mittelalters, nicht das Misstrauen und die Bereitschaft zum Dolchstoß wie die Italiener bewahrt haben, sondern eine starke Anlage von Begeisterungsfähigkeit und Gewissenhaftigkeit." - Stendhal, Über die Liebe
  • "Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche Schlingel notzüchtigt sie und zeugt mit ihr fünfbeinige Mondkälber, welche so abscheulich sind, daß ich den Hund bedauere, der sie anpißt." - Christian Dietrich Grabbe, Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung (1822)
  • "Die neue Generation der Deutschen gehört zu den demokratischsten, humansten und fortschrittlichsten Völkern der Welt." - Richard Holbrooke, Interview in Spiegel Online, 10. Juni 2007
  • "Die Österreicher haben das Kunststück fertiggebracht, aus Beethoven einen Österreicher und aus Hitler einen Deutschen zu machen." - Billy Wilder, DER SPIEGEL, 32/2001
  • "Die sind in Ordnung. Bei uns heißen sie übrigens »ciabatte da tedesco« - die Latschen der Deutschen. Denn es waren Ihre Landsleute, die sie über die Adriaküste nach Italien eingeschleppt haben." - Stefano Gabbana, über Plastikbadelatschen, Stern Nr. 14/2008 vom 27. März 2008, S. 16 des Beilegers 'Style Journal'
  • "Diderot war nahe genug mit uns verwandt, wie er denn in alledem, weshalb ihn die Franzosen tadeln, ein wahrer Deutscher ist." - Johann Wolfgang von Goethe, Dichtung und Wahrheit III,11
  • "Ehre, Deutscher, treu und innig // Des Erinnerns werten Schatz, // Denn der Knabe spielte sinnig, // Klopstock, einst auf diesem Platz." - Johann Wolfgang von Goethe, Parabolisch - Schulpforta
  • "Ein Deutscher ist großer Dinge fähig, aber es ist unwahrscheinlich, dass er sie tut: Denn er gehorcht, wo er kann, wie dies einem an sich trägen Geiste wohl tut." - Friedrich Nietzsche, Morgenröte
  • "Ein deutscher Schriftsteller, ein deutscher Märtyrer! - Ja, mein Guter! Sie werden es nicht anders finden! Und ich selbst kann mich kaum noch beklagen, es ist allen andern nicht besser gegangen, den meisten sogar schlechter, und in England und Frankreich ganz wie bei uns." - Johann Wolfgang von Goethe, an Johann Peter Eckermann, 14. März 1830
  • "Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen (Franzosen) leiden, // Doch ihre Weine trinkt er gern." - Johann Wolfgang von Goethe, Faust I, Vers 2272 f. / Brander
  • "Ein Franzose ist von Kopf bis auf die Füße eben ein Mensch wie ein Deutscher, das andere sind politische Konsiderationen, die vortrefflich sind und die niemand ungestraft einreißen soll." - Johann Wolfgang von Goethe, Brief des Pastors
  • "Es gibt für den Deutschen kein größeres Verbrechen, als ohne Geld zu sein und nicht pünktlich zu zahlen." - Fjodor Dostojewski, Brief an Polina Suslova
  • "Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 4. Band. 5780 (1860). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 158. Google Books-USA*
  • "Es kann doch kein Deutscher einen Schuh zuschnallen, der es nicht von einer fremden Nation gelernt hat." - Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre
  • "Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, gleich dem der Juden und Griechen, aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen." - Weiße Rose, 1. Flugschrift I. Flugblatt der Weißen Rose
  • "Ich kann kein Volk mir denken, das zerrissner wäre wie die Deutschen. Handwerker siehst du, aber keine Menschen, Priester, aber keine Menschen, Herrn und Knechte, Jungen und gesetzte Leute, aber keine Menschen - ist das nicht wie ein Schlachtfeld, wo Hände und Arme zerstückelt untereinanderliegen, indessen das vergoßne Lebensblut im Sande zerrinnt?" - Friedrich Hölderlin, Hyperion
  • "Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!" - Wilhelm II., Rede vor dem Reichstag, 4. August 1914; in: Verhandlungen des Reichstags, Stenographische Berichte, 1914/16, Bd. 306, 1f.
  • "Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, daß ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwenglichen Dummheit verachte, und mich schäme, ihr anzugehören." - Arthur Schopenhauer, Die Kunst zu beleidigen, Seite 31, C.H. Beck Verlag, 2. Auflage, 2003
  • "Je breiter der Rumpf eines Deutschen, desto knapper sind die Badehosen und desto lauter die Stimme, die deutsche Ansprüche und deutsche Anweisungen hervorbringt, für alle, die Deutsch nicht sprechen. Aus diesem und einigen anderen Gründen ist Deutschland bekannt als »das Land, wo Israelis ihre Manieren her haben«." - P.J. O'Rourke, Reisen in die Hölle und andere Urlaubsschnäppchen. Frankfurt/Main, 2006. Übersetzer: Reinhard Kaiser. ISBN 3-8218-4577-5
  • (Original engl.: "The larger the German body, the smaller the German bathing suit and the louder the German voice issuing German demands and German orders to everybody who doesn't speak German. For this, and several other reasons, Germany is known as »the land where Israelis learned their manners«.")
  • "Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug - alles … Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen." - Sefton Delmer, Die Deutschen und ich, Hamburg, 1961, S. 617
  • "Reden mag man noch so Griechisch, // Hörts ein Deutscher, der verstehts." - Johann Wolfgang von Goethe, Paralipomena - Bruchstücke 154
  • "Man wird schwerlich in der Welt noch eine andere Gesellschaft finden, die ihre eigene Sprache so schamlos mißachtet und so hemmungslos aufgibt, wie die deutsche Gesellschaft." - Hans-Joachim Meyer, Sprachnachrichten Nr. 2/2002, Juni 2002, S.3 sn2002-02.pdf
  • "Mutter Germania gebar in legitimer Ehe mit dem Geist der Zeit drei Söhne, den Konfektionsreisenden, den Oberlehrer und den Radfahrer." - Erich Mühsam, Deutsche im Ausland
  • "Nichts hat das deutsche Volk - dies muß immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden - so erbittert, so haßwütig, so hitlerreif gemacht wie die Inflation" - Die Welt von gestern: Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: Fischer, 1978. S. 361, ISBN 3-10-097030-6
  • "Noch eine Art Anwendung des Relativitätsprinzips zum Ergötzen des Lesers: Heute werde ich in Deutschland als „Deutscher Gelehrter“ in England als „Schweizer Jude“ bezeichnet; sollte ich aber einst in die Lage kommen, als „bète noire“ [schwarzes Schaf] präsentiert zu werden, dann wäre ich umgekehrt für die Deutschen ein „Schweizer Jude“, für die Engländer ein „deutscher Gelehrter“. - Aus Einsteins "Zusätzliche[r] Bemerkung" zu dem für die Londoner TIMES verfassten Aufsatz "Was ist Relativitäts-Theorie?" Die Bemerkung bezieht sich auf die Notiz "Dr. Albert Einstein" in der TIMES vom 8. November 1919 (Seite 12), die Einstein als "Schweizer Juden" bezeichnet hatte. The Collected Papers of Albert Einstein. Volume 7. Doc. 25 Seite 210 f. Die TIMES brachte Einsteins Aufsatz unter dem Titel “Time, Space, and Gravitation” am 28. November 1919 zusammen mit der zusätzlichen Bemerkung in englischer Übersetzung.
  • "Ob es sich um muslimische Einwanderer, Schwule oder um gefüllten Saumagen handelt, der deutsche Bürger weiß, wovor er sich fürchtet." - Wolfram Siebeck, Stern Nr. 14/2008 vom 27. März 2008, S. 124
  • "Ringe, Deutscher, nach römischer Kraft, nach griechischer Schönheit, // Beides gelang dir, doch nie glückte der gallische Sprung." - Johann Wolfgang von Goethe, Tabulae Votivae 63 - Deutscher Genius
  • "Selbst im Fall einer Revolution würden die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit erkämpfen." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 1. Band. 140 (1836). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 30. Google Books-USA*
  • "Sie werden die einfache, treue Rechtlichkeit deutscher Zustände nicht verschmähen, und mir verzeihen, wenn ich nach meiner Art und Denkweise, nach Herankommen und Stellung, kein anmutigeres Bild finde, als wie sie uns der deutsche Mittelstand in seinen reinen Häuslichkeiten sehen lässt." - Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre I,7
  • "Vergasen war eine Nebenerscheinung des Abschlachtens der Juden durch die Deutschen." - Daniel Goldhagen, Spiegel Nr. 21/1996, S. 77
  • "Was aber machte der Mann, der aus Deutschland stammte, zuallererst? Er machte sich wichtig." - Kurt Tucholsky, Der Apparat
  • "Wenn dem Deutschen so recht wohl ums Herz ist, dann singt er nicht. Dann spielt er Skat." - Kurt Tucholsky, Das neue Lied
  • "Wenn ein deutscher Literator seine Nation vormals beherrschen wollte, so musste er ihr nur glauben machen, es sei einer da, der sie beherrschen wolle. Da waren sie gleich so verschüchtert, dass sie sich, von wem es auch wäre, gern beherrschen ließen." - Johann Wolfgang von Goethe, Maximen und Reflexionen, 324
  • "Wie garstig kamen mir die Deutschen vor, nachdem ich die Italiener kennen gelernt hatte, die Deutschen mit all ihrer kleinlichen Redlichkeit und ihrem Egoismus." - Nikolai Gogol, an Marija Petrovna Balabina, 1838
  • "Wir Deutsche fürchten Gott und sonst nichts auf der Welt; und diese Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen lässt." - Otto von Bismarck, Rede im Reichstag, 6. Februar 1888
  • "Wir Deutschen hassen gründlich, dauernd; da wir zu ehrlich, auch zu unbeholfen sind, um uns mit schneller Perfidie zu rächen, so hassen wir bis zu unserem letzten Atemzug." - Heinrich Heine, Zur Geschichte der Religion
  • "Wir Deutschen sind ja berüchtigt dafür, daß wir immer fremde Völker erziehen wollen, während in unserem eigenen Lande der Faschismus zur Herrschaft kam und wir nicht genug gegen ihn gekämpft haben, - was doch unsere Hauptaufgabe gewesen wäre." - Ludwig Renn, Der spanische Krieg: Madrid. Werke in Einzelausgaben neu hrsg. von Günther Drommer, Band 4. Berlin: Das Neue Berlin, 2006. S. 84
  • "Wir könnten Deutsche sein, wenn wir wollten, aber wir wollen nicht. Die Deutschen wären froh, wenn sie Österreicher sein könnten, aber sie können nicht." - Werner Schneyder, zitiert von Siegfried Kogelfranz im Spiegel vom 1. 10. 1995
  • "Zwischen Weimar und Buchenwald erfüllte sich das Schicksal der Deutschen. Zwischen Weimar und Buchenwald führte der Weg von der Wissenschaft zur Barbarei, zur wissenschaftlich betriebenen Barbarei." - Saul Kussiel Padover, Lügendetektor - Vernehmungen im besiegten Deutschland, Eichborn GmbH & Co. Verlag KG: Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-8218-4478-7, S. 293; gemeint ist das Ende der Weimarer Republik 1933 und die Errichtung von Konzentrationslagern durch die Nazis

Sprichwörter und Volksmund[Bearbeiten]

  • "Ein guter Deutscher rechter Art // trägt seinen Bart bis Himmelfahrt. // Und zieht ihn dann als rechter Mann // zu Sankt Johannis wieder an." - Sprichwörtliche Anspielung auf das raue nördliche Klima
  • "Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Deutschen, die im Ausland sind!"

Weblinks[Bearbeiten]

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