Weg

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Weg zur Schneekoppe


Zitate[Bearbeiten]

A[Bearbeiten]

  • "Ach Tugend, wie schmal sind deine Stege, wie kümmerlich sind deine Wege! Wohl dem, der diese Wege und Stege betritt und geht!" - Gottfried von Straßburg, Tristan

B[Bearbeiten]

C[Bearbeiten]

D[Bearbeiten]

E[Bearbeiten]

  • "Eine bittere Gurke? Wirf sie weg! Dornensträucher im Weg? Weiche ihnen aus! Das ist alles. Frage nicht noch: Wozu gibt es solche Dinge in der Welt?" - Marc Aurel, Selbstbetrachtungen VIII, 50
  • "Ein Weg braucht kein Wohin, es genügt ein Woher." - Ernst Barlach, Der tote Tag, Dritte Auflage, Verlegt bei Paul Cassirer, Berlin 1919, Fünfter Akt, Steißbart, S. 137, archive.org
  • "Es ist bisweilen nötig, den Denker, der auf unrechtem Wege ist, durch die Folgen zu erschrecken, damit er aufmerksamer auf die Grundsätze werde, durch welche er sich gleichsam träumend hat fortführen lassen." - Immanuel Kant, Träume eines Geistersehers, erster Teil, erstes Hauptstück, A 26
  • "Es gibt keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil ein Weg verbaut ist." - Andrea Ypsilanti, TAZ Nr. 8525 vom 8. März 2008, S.3

F[Bearbeiten]

G[Bearbeiten]

H[Bearbeiten]

  • "Habe Mut zu dir selbst, und such deinen eigenen Weg." - Janusz Korczak, Wie man ein Kind lieben soll, 1919

I[Bearbeiten]

  • "Ich mache es mir zur Regel, den Weg nicht von Schnee zu säubern, bevor es nicht zu schneien aufgehört hat." - Daniel Webster, in Zivilcourage von John F. Kennedy, S. 100
  • "Im Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um vorwärts zu kommen. Einem Schuft stehen bei gleicher Intelligenz und Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen." - Hermann Oberth, Katechismus der Uraniden, Wiesbaden 1966, S. 94/95
  • "Immer mit der Nase anstoßen heißt auch, einen Weg finden." - Karl Heinrich Waggerl, Wagrainer Bilderbuch
  • "Ist der Weg nicht schon Heimat?" - Miguel de Unamuno: Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 127

J[Bearbeiten]

  • "Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug - alles … Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen." - Sefton Delmer, Die Deutschen und ich, Hamburg, 1961, S. 617
  • "Jeder Mensch besitzt alle Talente, doch nur die hervorragendsten soll er ausbilden. Hier liegt aber der Grund, weshalb so viele hartnäckig ein unerreichbares Ziel verfolgen: sie haben das Gefühl, nicht ganz auf'm falschen Wege zu seyn." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 1. Band. 1127 (1838). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 242. Google Books-USA*

K[Bearbeiten]

L[Bearbeiten]

  • "Lass dich die Macht der Gewohnheit auf vielbetretene Wege nicht drängen, // Trau nicht dem irrenden Blick und dem vom Echo verrauschten Ohre, // Auch nicht der Zunge: allein der Verstand sei Prüfer und Richter." - Parmenides von Elea, gemäß Diogenes Laertius: Leben und Meinungen berühmter Philosophen IX, 22

M[Bearbeiten]

N[Bearbeiten]

  • "Nach Innen geht der geheimnißvolle Weg. In uns, oder nirgends ist die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und Zukunft." - Novalis, Blütenstaub § 16 zeno.org

O[Bearbeiten]

P[Bearbeiten]

Q[Bearbeiten]

R[Bearbeiten]

  • "Reden wir nicht über sie, schau und geh deinen Weg." - Dante Alighieri, Die Göttliche Komödie, Inferno III, 51

S[Bearbeiten]

T[Bearbeiten]

U[Bearbeiten]

  • "Und wer als Blinder fällt, wird als Blinder nicht allein aufstehen; und wenn er allein aufstehen sollte, wird er einen Weg einschlagen, der ihm nicht zuträglich ist." - Johannes vom Kreuz, Merksätze von Licht und Liebe

V[Bearbeiten]

  • "Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel." - Friedrich Nietzsche, "Menschliches, Allzumenschliches", I, Aph. 494
  • "Vom Schlaf zum Tode ist ein kleiner Weg." - Ludovico Ariosto, Orlando furioso, XVIII, 189
  • "Vom Übermut zum Frevel ist der Weg nicht weit." - Carl Spitteler, Olympischer Frühling, II, Erster Gesang Heimweh und Heilung. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de

W[Bearbeiten]

  • "Was braucht der alte Mensch denn schon? Das Tageslicht wird dunkler, die Schatten werden heller, die Nacht ist nicht mehr zum Schlafen, die Wege verkürzen sich. Nur noch zwei, drei Wege, zuletzt einer." - Johannes Bobrowski, Brief aus Amerika. Aus: Erzählungen. 1. Auflage. Leipzig: Reclam, 1978. S. 31
  • "Was uns auf dem Weg ins Zeitalter des Superindustrialismus widerfährt, können wir nur verstehen, wenn wir die Beschleunigungsprozesse kennen und den Begriff der Vergänglichkeit erfassen." - Alvin Toffler, Der Zukunftsschock. Strategien für die Welt von morgen. München, 1982 ISBN 3-442-11364-4. Übersetzer: Alvin Toffler
  • "Welcher Mensch befindet sich nicht manchmal an einem Kreuzweg?" Louis-Auguste Blanqui, L´Eternité par les astres, Paris 1872, in: Karl Hans Bergmann: Blanqui, Ein Rebell im 19. Jahrhundert, Frankfurt am Main, 1986, ISBN 3-593-33593-X, S. 499
  • "Wenn die Zahlmeister der EU regelmäßig Alimente an die Palästinenser überweisen, dann wollen sie es nicht wahrhaben, daß sich im Gaza-Streifen die abgeklärten Massenmörder der Fatah mit den fanatischen Massenmördern der Hamas eigentlich nur über den Weg zur Endlösung der Judenfrage streiten, denn im Grunde sind sie alle einer Meinung: Israel muß vernichtet werden! - Wolf Biermann bei einer Gastvorlesung in Jerusalem und Haifa, Artikel im Feuilleton der Zeit Nr. 44 vom 26. Oktober 2006
  • "Wenn Du die Kunst beherrschst, ein freier Mensch zu sein, hast Du ein Ziel und kümmerst Dich nicht darum, ob Du es jemals erreichen wirst. Denn in der Freiheit ist der Weg das Ziel. Allerdings nur, wenn Du nie aufhörst, Deinen Weg zu gehen." - Josef Kirschner, DIE EGOISTEN-BIBEL; Anleitung fürs Leben, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knauer Nachf. München, TB Ausgabe 2002, ISBN 3-426-82327-6, 14. S. 145.
  • "Wenn es zwei oder mehr Wege gibt, etwas zu tun, und einer davon zur Katastrophe führt, wird irgendeiner genau diesen Weg wählen." - Edward A. Murphy, zitiert in "Die philosophische Rolltreppe", Jörg Zittlau, dtv, ISBN 3-423-34291-9
  • "Wer imponirt? Nur Der, welcher ruhig seinen eigenen Weg geht." - Wilhelm Raabe, Horacker: 3. Kapitel. Berlin: Grote, 7. Auflage: 1902. S. 14. Google Books-USA*
  • "Wer vom Ziel nicht weiß, // kann den Weg nicht haben, // wird im selben Kreis // all sein Leben traben." - Christian Morgenstern, Wir fanden einen Pfad
  • "Wir müssen vor dem Islam nicht in Panik verfallen. Christus ist der Herr. Mit ihm können wir uns auch in Gespräche wagen und Kontakte zu Muslimen knüpfen. Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, und daran halten wir fest." - Jürgen Werth, Interview in ideaSpektrum, Nr. 41, 11. Oktober 2006, S. 20f
Bundesarchiv Bild 183-07735-0022, Leipzig, Innenstadt, Wegweiser.jpg

Sprichwörter und Volksmund[Bearbeiten]

Bibel[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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Siehe auch: Gasse, Pfad, Straße
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Vergleiche auch: Wandern, Gehen, Richtung, Ziel
Wikipedia
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