Ding

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Zitate[Bearbeiten]

  • "Am besten machst du gleich dein Ding im Anfang recht, // Nachbesserung macht oft Halbgutes völlig schlecht." - Friedrich Rückert, Die Weisheit des Brahmanen, XVI-I, 40
  • "Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese." - Friedrich Nietzsche, II, Aph. 107
  • "Das Bedenkliche am Christentum ist, daß es beständig Dinge fordert, die keiner leisten kann; und wenn es mal einer leistet, dann wird einem erst recht angst und bange, und man kriegt ein Grauen vor einem Sieg, der besser nie erfochten wäre. " - Theodor Fontane, Brief an Georg Friedlaender, 28. Februar 1892; Quelle: C. Grawe: "Fontane zum Vergnügen", 1994, S. 56, ISBN 978-3-15-009317-7
  • "Du musst ja nicht leiden, um Leid im Film zu zeigen. Du kannst Dinge verstehen." - David Lynch, sueddeutsche.de, 12. Mai 2006 (Stand: 30. November 2007)
  • "Ein Ding ist bestimmt durch sein Wesen. Um es so zu gestalten, dass es richtig funktioniert – ein Gefäß, ein Stuhl, ein Haus –, muss sein Wesen zuerst erforscht werden; denn es soll seinem Zweck vollendet dienen, das heißt, seine Funktion praktisch erfüllen, haltbar, billig und ‚schön‘ sein." - Walter Gropius 1926 in: Grundsätze des Bauhausproduktion (Auszüge). zitiert nach: Ulrich Conrad, "Programme und Manifeste der Architektur des 20. Jahrhunderts. Ullstein 1964. Seite 90.
  • "Ein Mensch, der solche Dinge wie Jesus sagt, wäre kein großer Morallehrer. [...] Entweder war dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Man [...] kann ihn verachten oder als Dämon töten. Oder man kann ihm zu Füßen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber man kann ihn nicht mit gönnerhafter Herablassung als einen großen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; diese Möglichkeit hat er uns nicht offengelassen." - C. S. Lewis, Pardon, ich bin Christ
  • "In allen Bereichen haben wir zunehmend das Ding ohne sein Wesen. Wir haben Bier ohne Alkohol, Fleisch ohne Fett, Kaffee ohne Koffein - und sogar virtuellen Sex ohne Sex." - Slavoj Žižek, Der Krieg und das fehlende ontologische Zentrum der Politik, novo-magazin, Heft 55/56, November 2001 - Februar 2002, novo-magazin.de

Unspezifiziert, im Sinne von Sache, Etwas[Bearbeiten]

  • "Ach die Gewohnheit ist // Ein lästiges Ding, selbst an Verhaßtes fesselt sie!" - Franz Grillparzer, Sappho IV, 3 (Sappho). Wien: Wallishausser, 1819. S. 80
  • "Alle schönen Dinge gehören demselben Zeitalter an." - Oscar Wilde, Feder, Pinsel und Gift
  • "Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten finden, um glücklich zu sein." - Blaise Pascal, Wissen des Herzens: Gedanken und Erfahrungen des großen abendländischen Philosophen
  • "Alt sein ist ja ein herrliches Ding, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heißt." - Martin Buber, Begegnung. Autobiographische Fragmente, S. 67
  • "Das Genie entzieht sich den Konventionen und sieht die Dinge selbst an." - Sully Prudhomme, Gedanken
  • "Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen." - François de La Rochefoucauld, Reflexionen
  • "Das Kennzeichen eines unreifen Menschen ist, dass er für eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden für eine Sache leben möchte." - Jerome David Salinger, Der Fänger im Roggen, 1951, Kapitel 24, zitiert nach Wilhelm Stekel
  • "Die Dinge beobachten, gilt mir beinah mehr als sie besitzen, und so hat man schließlich seinen Glück- und Freudeertrag wie anscheinend Bevorzugtere." - Theodor Fontane, Briefe an seine Familie
  • "Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen - Wols#Fälschlich zugeschrieben in: Harenberg Museum der Malerei, Harenberg Lexikon Verlag, Dortmund 1999, ISBN 3-611-00814-1, S. 960
  • "Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Großes hervorgebracht." - Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher Heft G (234)
  • "Drei Dinge sind bei Hofe unentbehrlich, gesunde Beine, ein geschmeidiger Rücken, und eine glatte Zunge." - August von Kotzebue, Die Verleumder II, 1 (Kammerjunker). Schauspiel in fünf Aufzügen. Aus: Theater. Fünfter Band. Wien [u.a.]: Ignaz Klang [u.a.], 1840. S. 279. Google Books
  • "Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan." - Martin Luther, Von der Freiheit eines Christenmenschen
  • "Ein großer Künstler sieht die Dinge niemals so, wie sie sind. Wenn er sie so sähe, wäre er kein Künstler mehr." - Oscar Wilde, Der Verfall der Lüge / Vivian
  • "Ein wirklich unvoreingenommenes Urteil kann man nur über Dinge abgeben, die einen nicht interessieren, und das ist zweifellos der Grund, dass unvoreingenommene Urteile immer wertlos sind." - Oscar Wilde, Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
  • "Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt"- William Shakespeare, Hamlet - The Tragedy of Hamlet, 1. Akt, 5. Szene, Hamlet
  • "Es gibt viele Dinge, die wir am liebsten wegwerfen wollten, fürchteten wir nicht, dass andere sie aufheben." - Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 4 / Lord Henry
  • "Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft." - Xerxes I., überliefert von Herodot, Historien
  • "Ich schätze Stil, aber an einem Menschen interessieren mich andere Dinge. Was nützt mir jemand, der Stil hat, aber einen ganz unangenehmen Charakter? Da ist mir der schludrige Typ mit Herz lieber." - Max Raabe, Stuttgarter Zeitung Nr. 64/2008 vom 15. März 2008, S. 28
  • "Ich versuche, mir die Dinge und nicht mich den Dingen zu unterwerfen." - Horaz, Briefe
  • "Im bürgerlichen Leben wird man wegen Dinge bestraft, die man tut; die militärischen Regeln fügen aber ein neues Prinzip hinzu - man wird auch wegen Dinge bestraft, die man nicht tut." - John Steinbeck, aus Tortilla Flat
  • "Je edler ein Ding, je mehr ist es gemein: Das spüret man an Gott und seiner Sonnen Schein." - Angelus Silesius, "Der cherubinische Wandersmann"
  • "Mein Kind, es sind allhier die Dinge, // Gleichwohl, ob große, ob geringe, // Im wesentlichen so verpackt, // Dass man sie nicht wie Nüsse knackt. // Wie wolltest du dich unterwinden, // Kurzweg die Menschen zu ergründen. // Du kennst sie nur von außenwärts. // Du siehst die Weste, nicht das Herz." - Wilhelm Busch, Schein und Sein
  • "Menschen, die Dinge reparieren können, sind in der Regel kleingeistige Eiferer." - Don DeLillo, Weißes Rauschen. München, 1984. Übersetzer: Helga Pfetsch. ISBN 3442462940, ISBN 978-3442462940
  • "Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Beurteilen über die Dinge." - Epiktet, Handbüchlein der Moral
  • "Regungslos war ich, Baum mitten im Wald // Und wusste die Wahrheit nie gesehener Dinge." - Ezra Pound aus The Tree
  • "Seele ist ein Ereignis, ein Geschehen, kein Ding!" - Oswald Spengler, Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass
  • "Symbolische Macht ist die Macht, Dinge mit Wörtern zu schaffen." - Pierre Bourdieu, Sozialer Raum und symbolische Macht, 1992
  • "Weder wollen wir um schändliche Dinge bitten noch sie tun, wenn wir darum gebeten worden sind." - Cicero, De amicitia 40
  • "Wenn man sittliche Klarheit besitzt, so können einen die Außendinge nicht verwirren." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 352
  • "Wer Dinge, die man nicht erlangen kann, begehrt, wer Dinge, an denen man sich nicht ersättigen kann, erstrebt, der kommt weit ab von der Wurzel des Lebens." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 20
  • "Wer in schönen Dingen einen schönen Sinn entdeckt - der hat Kultur." - Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray, Vorwort
  • "Wer keinen Charakter hat, ist kein Mensch; er ist nur eine Sache." - Nicolas-Sébastien de Chamfort, Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes
  • "Wer vieler Dinge bedarf, hat schon viel." - Aulus Gellius, Attische Nächte
  • "Will man sehr feine Dinge sichtbar machen, so muss man sie färben." - Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen
  • "Wodurch die Menschen in die größten Ungewissheiten und Zweifel kommen, das sind die Ähnlichkeiten der Dinge." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 392

Als Gegenstand der Philosophie[Bearbeiten]

  • "Alles was du siehst, wird die Natur bald verwandeln und aus diesem Stoff andere Dinge schaffen und aus deren Stoff wiederum andere, damit die Welt immer verjüngt werde." - Marc Aurel, Selbstbetrachtungen VII, 25
  • "Dagegen lehrte nun Leukippos und sein Schüler Demokritos, Elemente seien das Volle und das Leere; ... diese sind also nach ihnen die Ursachen des Seienden im Sinne der Materie. ... Die Frage nach der Bewegung aber, woher und wo sie an die Dinge kommt, haben auch sie, ganz ähnlich wie die anderen, ohne sich über sie den Kopf zu zerbrechen, beiseite liegen lassen." - Aristoteles über Demokrit
  • "Das Genie bleibt sich in allen Dingen gleich." - Honoré de Balzac, Die Ehelosen - Les célibataires: Un ménage de garçon, 1842
  • "Das Wesen der Dinge versteckt sich gern." - Heraklit, Fragmente
  • "Der Anfang ist ein Dasein, vor welchem eine Zeit vorhergeht, darin das Ding, welches anfängt, noch nicht war." - Immanuel Kant, "Kritik der reinen Vernunft", B 482
  • "Der gewöhnliche Mensch, diese Fabrikware der Natur, wie sie solche täglich zu Tausenden hervorbringt, ist wie gesagt, einer in jedem Sinn völlig uninteressirten Betrachtung, welches die eigentliche Beschaulichkeit ist, wenigstens durchaus nicht anhaltend fähig: er kann seine Aufmerksamkeit auf die Dinge nur insofern richten, als sie irgend eine, wenn auch nur sehr mittelbare Beziehung auf seinen Willen haben." - Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Drittes Buch, § 36
  • "Der Himmel ist das umfangende, spendende, wesentlich feurige, männliche Prinzip, die Erde aber das umarmte, empfangende, dunkle, feuchte, weibliche Prinzip; aus der Verknüpfung beider sind alle Dinge hervorgegangen." - Joseph Görres, Mythengeschichte
  • "Der Mensch ist das Maß aller Dinge. Derjenigen, die sind, so wie sie sind. Derjenigen, die nicht sind, so wie sie nicht sind." - Protagoras, zitert von Platon in "Theaitetos", 152a
  • "Die Zeichen der Dinge sind Empfindungen, die Zeichen der Begriffe Worte. Das Wort ist die Sache des Begriffs." - Friedrich Heinrich Jacobi, Werke, Bd. 6
  • "Ein Ding ist dann wichtig, wenn irgendjemand denkt, dass es wichtig ist." - William James, Die Prinzipien der Psychologie
  • "Ein materieller Stab ist physikalisch nicht ein räumliches Ding, sondern durchaus ein raum-zeitliches Gebilde." - Max Born über die Relativitätstheorie, "Die Relativitätstheorie Einsteins", Springer 1969, ISBN 3-540-04540-6, S. 218
  • "Eine bittere Gurke? Wirf sie weg! Dornensträucher im Weg? Weiche ihnen aus! Das ist alles. Frage nicht noch: Wozu gibt es solche Dinge in der Welt?" - Marc Aurel, Selbstbetrachtungen VIII, 50
  • "Es gibt ein Maß in allen Dingen, es gibt es schließlich bestimmte Grenzen." - Horaz, Sermones, 1, 1, 106
  • "Es gibt keine Grenzen der Dinge." - Christian Morgenstern, Stufen
  • "Es ist ungeheuer wertvoll und wunderbar, wenn ich allein bin - die kleinen Dinge des Lebens, das Leben des Lebens." - Katherine Mansfield, Tagebücher
  • "Gewissen und Feigheit sind dieselben Dinge. Gewissen ist der Handelsname der Firma. Das ist alles." - Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 1 / Lord Henry
  • "Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden." - Reinhold Niebuhr, Gelassenheitsgebet; wird oft fälschlich Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben
  • "Große Weisheit hat keine äußerliche Gestalt, gut Ding will lange Weile haben, starke Töne erklingen selten." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 248
  • "Im Beurteilen der Gesinnung der Menschen und in der Beobachtung der Entwicklung der Dinge muss man erfahren sein, muss man tief blicken." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 369
  • "In allen Dingen weckt die Kontinuität den Ekel." - Blaise Pascal, Pensées
  • "In den Gedanken ist mehr Wirklichkeit als in den Dingen." - Gustave Flaubert, Erinnerungen, Aufzeichnungen und geheime Gedanken
  • "Jedes Ding hat hundert Glieder und hundert Gesichter." - Michel de Montaigne, Die Essais
  • "Mehr Dinge hat Geschick durchgesetzt als Gewalt, und öfter haben die Klugen die Tapferen besiegt als umgekehrt." - Baltasar Gracián y Morales, Handorakel und Kunst der Weltklugheit
  • "Schön sind nur die Dinge, die uns nichts angehen." - Oscar Wilde, Der Verfall der Lüge
  • "Und die selbe schwarze Galle, die dem Zentrum der Welt gleich ist, neigt unwiderstehlich dazu, das Zentrum aller Dinge zu erforschen, und sie führt uns über sich selbst hinaus, um die allerhöchsten Dinge zu begreifen, denn sie hat Gemeinschaft mit dem Saturn, dem allerhöchsten Planeten." - Marsilio Ficino, De vita, Kapitel IV
  • "Wahrlich, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die nicht bloß unsere Philosophen, sondern sogar die gewöhnlichsten Dummköpfe nicht begreifen." - Heinrich Heine, Die Stadt Lucca, Kapitel I
  • "Wenn also Geist, Seele und Leben sich in allen Dingen vorfindt und in gewissen Abstufungen die ganze Materie erfüllt, so ist der Geist offenbar die wahre Wirklichkeit und die wahre Form aller Dinge. Die Weltseele ist also das constituierende Formalprinzip des Universums und dessen was es enthält; d.h. wenn das Leben sich in allen Dingen findet, so ist die Seele Form aller Dinge; sie ist überall die ordnende Macht für die Materie und herrscht in dem Zusammengesetzten; sie bewirkt die Zusammensetzung und den Zusammenhalt der Theile." - Giordano Bruno, "Von der Ursache, dem Prinzip und dem Einen"
  • "Wenn der Naturforscher in Betrachtung der Dinge versunken steht, ist's nicht die höchste Andacht in seinem Treiben, wenn er ihren Zusammenhang mit Gott in reinem Sinne immer vor Augen hält?" - Joseph Görres, Fall der Religion und ihre Wiedergeburt
  • "Wenn du weinst, sind die Dinge so wie sie sind. Wenn Du lachst, sind die Dinge so wie sie sind." - Lü Bu We (siehe dazu die Diskussion)
  • "Wer die Dinge gut genug kennt, dass er allen ihren wahren Wert geben kann, redet niemals zu viel." - Jean-Jacques Rousseau, Émile
  • "Zu den Dingen, welche einen Denker in Verzweiflung bringen können, gehört die Erkenntnis, dass das Unlogische für den Menschen nötig ist, und dass aus dem Unlogischen vieles Gutes entsteht." - Friedrich Nietzsche, "Menschliches, Allzumenschliches" - "Von den ersten und letzten Dingen", 31.
  • "Zyniker, der [Subst.], ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung Dinge sieht, wie sie sind, statt wie sie sein sollten." - Ambrose Bierce, The Devil's Dictionary

Sprichwörter und Volksmund[Bearbeiten]

Bibel[Bearbeiten]

  • "Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht; und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt, und von den Dingen, die in diesem Buch geschrieben stehen." - Offenbarung 22,18+19
  • "Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind." - Römer 8,28

Werbesprüche[Bearbeiten]

  • "Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen. Für alles andere gibt es Mastercard." - Werbespruch, Mastercard
  • "Mach dein Ding!" - Werbespruch, Hagebaumarkt, 2005
  • "Manche Dinge ändern sich über Nacht." - Werbespruch, Citibank, 2006

Weblinks[Bearbeiten]

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