Hengst

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Zitate[Bearbeiten]

  • "Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Tage gehen dahin wie ein Schatten, er hüpft umher wie ein Bock, bläht sich auf wie eine Blase, faucht wie ein Luchs, frißt sich den Bauch voll wie eine Schlange, wiehert beim Anblick eines fremden Weibes wie ein Hengst, ist tückisch wie der Teufel; hat er seine Begierden gestillt, so schläft er, wann und wo ihn der Schlaf überfällt(...)" - Awwakum, Das Leben des Protopopen Avvakum, von ihm selbst niedergeschrieben, aus dem Altrussischen übersetzt von Gerhard Hildebrandt, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1965, S.52
  • "Wenn ich sechs Hengste zahlen kann, // Sind ihre Kräfte nicht die meine? // Ich renne zu und bin ein rechter Mann, // Als hätt ich vierundzwanzig Beine." - Johann Wolfgang von Goethe, Faust I, Vers 1824 ff. / Mephistopheles
  • "Wie den Hengsten die Nüstern zittern, wenn sie die Stuten wittern." - Max Dauthendey, Die Leiern der Wollust. Aus: Komm. Ziehn dich aus. Zürich: Haffman, 1991. ISBN 3-251-00169-8. gutenberg.de

Weblinks[Bearbeiten]

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Siehe auch: Pferd
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Gegenbegriff: Stute
Wikipedia
Wikipedia führt einen Artikel über Hengst.
Wiktionary
Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Hengst.