Wild

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Zitate[Bearbeiten]

  • "Nehmt dem Walde alles Wild und laßt ihm nur noch die Streusammler, Leseholzträger und Holzdiebe, und fürwahr, ihr habt die Poesie desselben, und mit ihr den unendlichen Reiz, den er für viele hat, gänzlich vernichtet!" - Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil, Die Poesie des Waldes. Aus: Kritische Blätter für Forst- und Jagdwissenschaft. Band 16, Heft 2. Leipzig: Baumgärtner, 1841. S. 171. Google Books
  • "Sich im Respekt zu erhalten // Muss man recht borstig sein. // Alles jagt man mit Falken, // Nur nicht das wilde Schwein." - Johann Wolfgang von Goethe, West-östlicher Divan - Buch der Sprüche
  • "Wie sehe ich meinen Wald stehen? / Den habt ihr mir verwüstet / Und mein Wild umgebracht / Und meine Vögel verjagt. / Ich sage euch Fehde an." - Hartmann von Aue, Iwein / Quellwächter von Brocéliande

Sprichwörter und Volksmund[Bearbeiten]

  • Sinngemäß: "jemandem wie gerufen kommen."

Weblinks[Bearbeiten]

Wikiquote
Siehe auch: Wildheit, Wildnis
Wikipedia
Wikipedia führt einen Artikel über Wild.