Horst Stern

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Horst Stern (*1922)[Bearbeiten]

deutscher Journalist, Sachbuchautor und Naturschützer

Überprüft[Bearbeiten]

  • "Einem vergifteten Fluß auch noch die seinen Lauf begleitenden ehrwürdigen alten Häuser zu rauben, das erst nähme ihm wirklich das Leben, weil selbst in seinem Spiegel sich dann nichts Menschliches mehr regte." - "Das Gebirge der Seele", Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 8. Dezember 1990, zitiert nach "Das Horst Stern Lesebuch", München 1992, S. 304
  • "Journalismus, wenn er erfolgreich sein soll (und das kann zuallererst nur heißen: wenn er die Mehrzahl der Menschen erreichen soll), lässt sich nicht ohne Verkürzung und Vereinfachung, Polemik und Emotion betreiben, was immer unsere puristischen Sonntagsredner dazu sagen mögen." - in der Rede "Wissenschaft und Journalismus", gehalten 1974 an der Universität Hohenheim, zitiert nach "Das Horst Stern Lesebuch", München 1992, S. 85
  • „Man rettet den deutschen Wald ja nicht, indem man ‚O Tannenbaum‘ singt.“ - Schlusswort in Bemerkungen über den Rothirsch (1971), https://www.youtube.com/watch?v=q8GJuiVbVfg ab 0:50 min.