Wilhelm Röpke

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Wilhelm Röpke (1899-1966)[Bearbeiten]

deutscher Ökonom und Autor

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "An der Schwelle jeder wissenschaftlichen Betrachtung der Welt - so haben bereits die alten griechischen Philosophen gelehrt - steht die 'Verwunderung'." - Die Lehre von der Wirtschaft. E. Rentsch, 1958. 1, S. 15 books.google
  • "Der Sozialismus ist keine Utopie, sondern eine Tragödie, das ist der Punkt, um den es sich heute handelt." - Gesellschaftskrisis der Gegenwart. P. Haupt 1979. II, 1, S. 248 books.google.de
  • "Inflation: Diese moderne Wirtschaftskrankheit ist zugleich eine der schwersten, und sie ist doppelt gefährlich, weil sie erst in einem fortgeschrittenen Stadium allgemein erkannt zu werden scheint." - Die Lehre von der Wirtschaft. E. Rentsch, 1958. 4, S. 146 books.google
  • "Unser Wirtschaftssystem ist ein Gebilde von höchster und subtilster Differenziertheit bei grundsätzlicher Anarchie." - Die Lehre von der Wirtschaft. E. Rentsch, 1958. 1, S. 18
  • "Wenn der Liberalismus daher die Demokratie fordert, so nur unter der Voraussetzung, daß sie mit Begrenzungen und Sicherungen ausgestattet wird, die dafür sorgen, daß der Liberalismus nicht von der Demokratie verschlungen wird." - Epochenwende. Vortrag in Marburg am 8. Februar 1933, vgl. lagis-hessen.de. In: Wirrnis und Wahrheit – Ausgewählte Schriften, Ernst Rentsch Verlag Erlenbach ZH 1962, S. 105, 124 books.googlebooks.google
  • "Wirtschaften ist nichts anderes als die fortgesetzte Wahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten und die Nationalökonomie im Grunde nichts anderes als die Lehre von den Alternativen." (im Original kursiv) - Die Lehre von der Wirtschaft. E. Rentsch, 1958. 1, S. 32 books.google