Befehl

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[Bearbeiten] Zitate

  • "Aber Liebe zu Gott als Neigung (pathologische Liebe) ist unmöglich; denn er ist kein Gegenstand der Sinne. Eben dieselbe gegen Menschen ist zwar möglich, kann aber nicht geboten werden; denn es steht in keines Menschen Vermögen, jemanden bloß auf Befehl zu lieben." - Immanuel Kant, Metaphysik der Sitten, A 149
  • "Befehle schreien, Gefühle sprechen, Gewissen flüstern." - Erhard H. Bellermann, Schmetterlinge im Kopf, Engelsdorfer Verlag, Ausgabe 2006. ISBN 3-86703-054-5
  • "Die ersten Tränen der Kinder sind Bitten. Wenn man nicht Acht darauf gibt, so werden sie bald Befehle." - Jean-Jacques Rousseau, Émile
  • "Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!" - Wolfgang Borchert, „Dann gibt es nur eins!“, in: „Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 110
  • "Nichts ist schwieriger als gut zu befehlen." - Diokletian, gemäß Flavius Vopiscus, Divus Aurelianus, XLIII. 1
  • "Ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Fähigkeiten des Einzelnen glaubt der Mann, dass er das Recht hat zu befehlen und die Frau die Pflicht zu gehorchen." - John Stuart Mill, Die Hörigkeit der Frau
  • "Wenn die Befehle zu häufig sind, so werden sie nicht mehr gehört." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4
  • "Wer befehlen soll, // muss im Befehlen Seligkeit empfinden." - Johann Wolfgang von Goethe, Faust II, Vers 10250 f. / Faust

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Siehe auch: Militär, Armee
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