Georg Weerth

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Georg Weerth (1822-1856)[Bearbeiten]

deutscher Kaufmann und Schriftsteller

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Der Arbeit Not, die niemand lindern wollte, // Sie war's, die selbst den Fels beiseite rollte!" - Die Industrie
  • "Der Wein ist mein Vergnügen! // Ich wollt, das ganze Meer // Wär Wein und ich ein Walfisch, // Der schwömme drüber her." - Gedichte: Der Wein. IX.
  • "Die Guillotine wird uns retten und die Leidenschaft der Weiber." - Neue Rheinische Zeitung, Köln, 19. Mai 1849 (zitiert nach Florian Vaßen, Die Bourgeoisie und die Langeweile oder Da hilft nur eine richtige Revolution. Georg Weerths Feuilleton im Frühjahr 1849. In: Georg Weerth und das Feuilleton der "Neuen Rheinischen Zeitung", hrsg. von Michael Vogt im AISTHESIS VERLAG, Bielefeld 1999, S. 55)
  • "Ein Weib ist allmächtig. Wehe dir, wenn sie mit ihren schwachen Händen in die Räder deines Schicksals greift: zitternd wirst du zum Stillstand kommen!" - Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski: IX. Wien. Hamburg: Hoffmann und Campe. 1849. S. 116
  • "Im Handel hört alle Freundschaft auf, im Handel sind alle Menschen die bittersten Feinde." - Humoristische Skizzen aus dem deutschen Handelsleben 1. Der Lehrling
  • "Ja, herrlich hast du dich bewährt, mein altes Köln, mein treffliches Rheinland, als eine Stadt, als ein Land der Treue, der Loyalität, und niemand wird hinfort mehr von euch sagen können, dass ihr der Herd des Aufruhrs wärt, der Revolution und der Anarchie." - Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphahnski, XXII. Der Gürzenich
  • "Kein schöner Ding ist auf der Welt // Als seine Feinde zu beißen; // Als über all die plumpen Geselln // Seine lustigen Witze zu reißen." - Ausgewählte Werke. Herausgegeben von Bruno Kaiser, Verlag Volk und Welt, Berlin 1948, S. 49 zeno.org
  • "Man reist nicht billiger und nicht schneller als in Gedanken." - Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphahnski V. Spanien
  • "Wie glücklich diese Menschen in Deutschland sind! Alle werden sie dick, alle heiraten sie. Nur unsereiner wandert mager durch sein Jahrhundert und ist kein Familienvater voll Zärtlichkeit und Güte." - An Friedrich Engels am 27. Mai 1852 aus Amsterdam. In: Sämtliche Werke in fünf Bänden, Band 5 (Briefe). Aufbau-Verlag Berlin 1957, S. 446

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