Ernst Moritz Arndt

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[Bearbeiten] Ernst Moritz Arndt (1769-1860)

deutscher Publizist und Dichter

[Bearbeiten] Zitate mit Quellenangabe

  • "Aus Feuer ist der Geist geschaffen, // Drum schenk mir süßes Feuer ein." - Das Feuerlied. Aus: Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1818. S. 343
  • "[...] das ist der deutschen Sprache eigen, daß sie die verbotenen Speisen des Geistes, die lüsternen Früchte des Genusses und der Gier des wilden, wollüstigen Treibes nimmer in so üppigen und zaubrischen Halblichten und magischen zwischen Himmel und Hölle [...] hinspielenden Farben zeigen kann als die welschen [5.178]. - Ernst-Moritz-Arndt.de, Der Spracherzieher, Quellenangabe: E.M. Arndt: "Geist der Zeit", 4. Teil, Leipzig o.Jg., 5. Kapitel, Seite 148.
  • "Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!" - Trost. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 167. Google Books
  • "Wer seine Sprache nicht achtet und liebt, kann auch sein Volk nicht achten und lieben; wer seine Sprache nicht versteht, versteht auch sein Volk nicht, […] denn in den Tiefen der Sprache liegt alles innere Verständniß und alle eigenste Eigenthümlichkeit des Volkes verhüllt." - Entwurf einer Teutschen Gesellschaft. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1814. S. 33f.
  • "Will die Welt zu Scheitern geh'n, // Muth bleibt fest und ruhig steh'n; // Ja, fällt selbst der Himmel ein, // Muth wird Gott mit Göttern sein." - Der Mann. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 190

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