Jeremias Gotthelf

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Jeremias Gotthelf (1797-1854)[Bearbeiten]

Schweizer Pfarrer und Schriftsteller
eigentlich: Albert Bitzius

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Aber Gott will auch, daß der Mensch betrachte die vergangenen Zeiten; nicht als Eintagsfliege ohne Zukunft hat Gott den Menschen geschaffen, und wer die ihm geordnete Zukunft genießen will, muß sich dazu stärken an der Vergangenheit." - Kurt von Koppigen. Aus: Schriften. Neue wohlfeile Ausgabe. 8. Band. Berlin: Springer, 1861. S. 3. Google Books
  • "Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie." - Geld und Geist oder die Versöhnung. Aus: Bilder und Sagen aus der Schweiz. 2. Bändchen. Solothurn: Jent & Gaßmann, 1843. S. 3. Google Books
  • "Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland" - Eines Schweizers Wort an den Schweizerischen Schuetzenverein, Bern 1842, S. 15. Google Books
  • "Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele." - Die schwarze Spinne. In: Bilder und Sagen aus der Schweiz, Band 1, Solothurn: Jent & Gaßmann, 1842. S. 18
  • "Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!" - Die Käserei in der Vehfreude. Aus: Schriften. Neue wohlfeile Ausgabe. 20. Band. Berlin: Springer, 1861. S. 210. Google Books
  • "Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!" - Sämtliche Werke, Ergänzungsband, Band 2, Eugen Rentsch Verlag, Erlenbach-Zürich 1922, S. 53

Unvollständige Quellengabe (Hinweis)

  • "Freude und Angst sind Vergrößerungsgläser." - Zeitgeist und Berner Geist


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