Robert Schumann

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Robert Schumann (1810-1856)[Bearbeiten]

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Das Talent arbeitet, das Genie schafft." - Aus Meisters Raro's, Florestan's und Eusebius' Denk- und Dicht-Büchlein. Symphonie von N. (1833). In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Erster Band, Leipzig 1854. S. 41
  • "Hält uns daher ein Componist vor seiner Musik ein Programm entgegen, so sag' ich: »vor allem lass mich hören, dass du schöne Musik gemacht, hinterher soll mir auch dein Programm angenehm sein«." - Symphonieen für Orchester. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Vierter Band, Leipzig 1854. S. 229

Musikalische Haus- und Lebensregeln[Bearbeiten]

  • "Die Bildung des Gehörs ist das Wichtigste." - Musikalische Haus- und Lebensregeln. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Vierter Band, Leipzig 1854. Musikalische Haus- und Lebens-Regeln S. 293
  • "Spiele im Takte. Das Spiel mancher Virtuosen ist wie der Gang eines Betrunkenen. Solche nimm dir nicht zum Muster." - Musikalische Haus- und Lebensregeln. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Vierter Band, Leipzig 1854. S. 294
  • "Lerne frühzeitig die Grundgesetze der Harmonie." - Musikalische Haus- und Lebensregeln. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Vierter Band, Leipzig 1854. S. 294
  • "Spiele aber immer, als hörte dir ein Meister zu." - Musikalische Haus- und Lebensregeln. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Vierter Band, Leipzig 1854. S. 295
  • "Spiele fleißig Fugen guter Meister, vor allen von Joh. Seb. Bach. Das »Wohltemperirte Clavier« sei dein täglich Brod." - Musikalische Haus- und Lebensregeln. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Vierter Band, Leipzig 1854. S. 298
  • "Höre fleißig auf alle Volkslieder; sie sind eine Fundgrube der schönsten Melodieen und öffnen dir den Blick in den Charakter der verschiedenen Nationen." - Musikalische Haus- und Lebensregeln. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Vierter Band, Leipzig 1854. S. 300
  • Melodie« ist das Feldgeschrei der Dilettanten, und gewiß, eine Musik ohne Melodie ist gar keine." - Musikalische Haus- und Lebensregeln. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Vierter Band, Leipzig 1854. S. 301
  • "Fängst du an zu componiren, so mache Alles im Kopf! Erst wenn du ein Stück ganz fertig hast, probire es am Instrumente!" - Musikalische Haus- und Lebensregeln. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Vierter Band, Leipzig 1854. S. 302
  • "Nur erst, wenn dir die Form ganz klar ist, wird dir der Geist klar werden." - Musikalische Haus- und Lebensregeln. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Vierter Band, Leipzig 1854. S. 304

Unvollständige Quellengabe (Hinweis)

  • "Töne sind höhere Worte." - Tagebuch

Weblinks[Bearbeiten]

Commons
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