Christian Fürchtegott Gellert

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Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769)[Bearbeiten]

deutscher Dichter

Überprüft[Bearbeiten]

  • "Der wahre Ruhm ist Ruhm bei Gott // Und nicht bei Menschenkindern!" - Der Kampf der Tugend. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 235
  • "Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit." - Zufriedenheit mit seinem Zustande. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 269
  • "Erzittre vor dem ersten Schritte, // Mit ihm sind schon die andern Tritte // Zu einem nahen Fall getan." - Warnung vor der Wollust. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 247
  • "Geiz ist Grausamkeit gegen die Dürftigen und die Verschwendung ist es nicht weniger." - Moralische Vorlesungen. hg. von Johann Adolf Schlegeln und Gottlieb Leberecht Heyern. Leipzig: Weidmanns Erben und Reich. 1770. Band 1, Seite 346
  • "Lebe, wie du, wenn du stirbst, // wünschen wirst, gelebt zu haben." - Vom Tode. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 270
  • "Nicht jede Besserung ist Tugend, // Oft ist sie nur das Werk der Zeit." - Die Wachsamkeit. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 226
  • "Wie hurtig schwamm nunmehr die Schöne // Dem Ufer zu! Wie schön sang sie, wie zauberisch! // Er reicht' ihr seine Hand. »Komm, göttliche Sirene!« - // Doch welch Entsetzen! Seine Schöne, // Sein Liebling, war halb Mensch, halb Fisch." - Der Schäfer und die Sirene. Fabeln und Erzählungen. 3. Buch. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 187

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