Eugen Roth

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Eugen Roth (1895-1976)[Bearbeiten]

deutscher Schriftsteller und Dichter

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Am ärgsten fällt der Größenwahn // oft grad die kleinen Leute an." - Der Wunderdoktor. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 323
  • "Ein Mensch - das trifft man gar nicht selten - // der selbst nichts gilt, lässt auch nichts gelten." - Mensch und Unmensch. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 181
  • "Ein Mensch, der was geschenkt kriegt, denke: // Nichts zahlt man teurer als Geschenke!" - Mensch und Unmensch. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 181
  • "Ein Mensch erblickt das Licht der Welt - // Doch oft hat sich herausgestellt // Nach manchem trüb verbrachten Jahr, // Daß dies der einzige Lichtblick war." - Ein Mensch erblickt das Licht der Welt. In: Das große Eugen Roth Buch. Berlin: Volk und Welt, 1987. S. 5
  • "Ein Mensch, nichts wissend von „Mormone“ // Schaut deshalb nach im Lexikone // Und hätt es dort auch rasch gefunden - // jedoch er weiß, nach drei, vier Stunden // Von den Mormonen keine Silbe – // Dafür fast alles von der Milbe" - Das Hilfsbuch, Mensch und Unmensch, München, ISBN 978-3-446-19128-0. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 96
  • "Zwei Dinge trüben sich beim Kranken // a) der Urin b) die Gedanken." - Der Wunderdoktor. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 329

Unvollständige Quellengabe (Hinweis)

  • "Zu fällen einen schönen Baum // braucht's eine halbe Stunde kaum. // Zu wachsen, bis man ihn bewundert, // braucht er, bedenk es, ein Jahrhundert." - Der Baum

Zitate mit Bezug auf Eugen Roth[Bearbeiten]

  • "O wär ich // der Kästner Erich! // Auch wär ich gern // Christian Morgenstern! // Und hätte ich nur einen Satz // vom Ringelnatz! // Doch nichts davon! - Zu aller Not // hab ich auch nichts von Busch und Roth! // Drum bleib ich, wenn es mir auch schwer ward, // nur der Heinz Erhardt." - Heinz Erhardt, Ganz zuletzt, in: Das große Heinz Erhardt Buch, Goldmann, München 1970. S. 322